Pod-Systeme und Einweg
Elfbar Test: 800, Elfa-Pods und ELFX im Vergleich
Die Elfbar 800 passt vor allem zu Erwachsenen, die ein möglichst einfaches Einweggerät suchen. Elfa kombiniert einen wiederaufladbaren Akku mit vorgefüllten Pods, während ELFX und Elfa Turbo Pro für das selbstständige Nachfüllen gedacht sind. Wer weniger Geräte entsorgen und Liquid selbst wählen möchte, sollte deshalb eher ein nachfüllbares System betrachten.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Elfbar 800: unkompliziertes Einwegmodell mit 2 ml Liquid, 20 mg/ml Nikotinsalz und integriertem 550-mAh-Akku laut Produktangaben.
- Elfbar Elfa: wiederaufladbares System für vorgefüllte Elfa-Pods. Der Akku bleibt erhalten, nur der leere Pod wird ersetzt.
- Elfa Turbo Pro: nachfüllbares Gerät innerhalb der Turbo-Linie. Es darf nicht mit den vorgefüllten Standard-Elfa-Pods verwechselt werden.
- Elfbar ELFX: nachfüllbare Gerätefamilie. Mini, Pro und Mega unterscheiden sich vor allem bei Akkugröße, Leistung und Bedienung.
- Elfbar 1500, 2000 und 5000: Großformate mit mehr als 2 ml sind in Deutschland und der EU nicht TPD-konform. Sie werden hier weder empfohlen noch verlinkt.
- Keine Kreuzkompatibilität: Elfa-Pods passen nicht in ELFX-Geräte. Auch Pods von Lost Mary Tappo sind nicht mit Elfbar-Systemen austauschbar.
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6 Modelle
Elfbar 800
Einweg, 2 ml, 550 mAh
Elfa-Pods
2 ml, 20 mg/ml, 2er-Pack
Elfa Turbo Pro
1.200 mAh, nachfüllbar
ELFX Mini
1.000 mAh, bis 30 W
ELFX Pro
1.200 mAh, Display
ELFX Mega
2.800 mAh, großer Akku
Elfbar Vergleich: Welches System macht was?
Hinter dem Markennamen stehen inzwischen mehrere technisch unterschiedliche Produktlinien. Ein Modell mit „Elfbar“ im Namen ist daher nicht automatisch mit anderen Elfbar-Pods kompatibel.
| Modell | Format | Akku laut Produktangaben | Liquid beziehungsweise Pods | Passt eher, wenn … |
|---|---|---|---|---|
| Elfbar 800 | Einweg | 550 mAh | 2 ml, vorbefüllt, 20 mg/ml | du keine Teile wechseln oder nachfüllen möchtest |
| Elfa Master Luxe | wiederaufladbarer Pod-Akku | 1.200 mAh | vorbefüllte Elfa-Pods | du fertige Pods wechseln, den Akku aber weiterverwenden möchtest |
| Elfa Turbo Pro | nachfüllbares Pod-System | 1.200 mAh | nachfüllbare Turbo-Linie | du innerhalb der Elfa-Familie selbst Liquid einfüllen möchtest |
| ELFX Mini | nachfüllbares Pod-System | 1.000 mAh | ELFX-Pods mit 2 ml | du ein kompaktes, einfaches ELFX-Gerät suchst |
| ELFX Pro | nachfüllbares Pod-System | 1.200 mAh | ELFX-Pods | du ein Display und mehr Einstellmöglichkeiten möchtest |
| ELFX Mega | größeres Pod-System | 2.800 mAh | ELFX-System | dir ein großer Akku wichtiger als ein besonders kleines Gerät ist |
| Elfbar Max | kompaktes, aufladbares Gerät | 650 mAh | 2 ml | du ein kleines aufladbares Elfbar-Modell suchst |
Die Tabelle zeigt technische Hersteller- und Shopangaben, keinen eigenen Labor- oder Praxistest. Welche Sorte, Zugweise oder Einstellung angenehm ist, lässt sich daraus nicht objektiv ableiten.
Elfbar 800: die einfache Einwegvariante
Elfbar 800
Die Elfbar 800 ist das aktuelle Einweg-Hauptmodell im betrachteten Sortiment. Sie wird vorbefüllt geliefert, arbeitet mit Zugautomatik und muss weder nachgefüllt noch mit einem separaten Pod bestückt werden. Laut Produktangaben enthält sie 2 ml Liquid mit 20 mg/ml Nikotinsalz und besitzt einen integrierten Akku mit 550 mAh.
Die Zahl 800 ist keine garantierte Zugmenge. Solche Angaben beruhen auf Hersteller- oder Marktschätzungen und hängen unter anderem davon ab, wie lang und kräftig du ziehst. Das gilt ebenso für die ältere Elfbar 600.
Passt eher, wenn du ein Gerät ohne Nachfüllen und Podwechsel suchst, das Einwegformat gezielt kennenlernen möchtest oder dir eine möglichst geringe Zahl an Bedienungsschritten wichtig ist.
Passt weniger, wenn du den Akku wiederverwenden möchtest, Liquid selbst auswählen und einfüllen willst oder Einweg-Elektroschrott vermeiden möchtest.
Die Elfbar 600 war das ältere 2-ml-Einwegformat und kann als Vorgänger der 800 eingeordnet werden. Ein weiterführender Überblick findet sich im Vergleich ausgewählter Einweg-E-Zigaretten.
Elfbar Elfa: vorgefüllte Pods statt komplettem Einweggerät
Das Elfa-System trennt Akku und Liquid-Pod. Du lädst das Basisgerät beziehungsweise einen kompatiblen Elfa-Akku wieder auf und ersetzt nur den verbrauchten Pod.
Die Elfa Pods mit 20 mg/ml enthalten jeweils 2 ml Nikotinsalz-Liquid und werden im Zweierpack angeboten. Sie passen zum Elfa-Basisgerät sowie zu Elfa Master und Elfa Master Luxe. Der Master Luxe besitzt laut Produktangaben einen Akku mit 1.200 mAh und wird über USB-C geladen.
Das Elfa-Basisgerät und der ältere Elfa Master waren zeitweise nicht verfügbar. Auch beim Master Luxe lässt sich die künftige Verfügbarkeit nicht garantieren.
Elfa passt eher, wenn du fertige Geschmacksrichtungen nutzen möchtest, nicht selbst nachfüllen willst und der Akku nach einem leeren Pod weiterverwendet werden soll.
Elfa passt weniger, wenn du eigenes E-Liquid verwenden möchtest, Leistung und Dampfverhalten genauer einstellen willst oder bereits ELFX-Pods besitzt und sie weiterverwenden möchtest.
Die ältere Mate-500-Reihe gehört ebenfalls zu früheren Pod-Generationen. Sie war zeitweise ausverkauft und ist nicht das aktuelle Hauptsystem.
Was unterscheidet Elfa Turbo Pro von normalen Elfa-Pods?
Der Elfa Turbo Pro ist ein nachfüllbares Gerät mit 1.200-mAh-Akku und USB-C. Trotz des Namens gehört er nicht zum Konzept der vorgefüllten Standard-Elfa-Pods.
Das ist der entscheidende Punkt: Elfa-Pods mit fertigem Liquid sind für Elfa-Basisgeräte, Master und Master Luxe vorgesehen. Der Turbo Pro verwendet dagegen seine eigene nachfüllbare Turbo-Linie. Vor dem Kauf solltest du daher nicht nur auf „Elfa“, sondern auf die vollständige Modellbezeichnung achten.
Der Turbo Pro passt eher zu dir, wenn du Liquid selbst einfüllen möchtest, aber bewusst innerhalb dieser Produktfamilie bleiben willst. Wenn du lediglich einen fertigen Pod einsetzen möchtest, ist Elfa mit Master Luxe die klarere Wahl.
Elfbar ELFX: Mini, Pro oder Mega?
ELFX ist Elfbars nachfüllbare Gerätefamilie. Die ELFX-Pods sind nicht mit den vorgefüllten Elfa-Pods austauschbar.
ELFX Mini: kompakt und übersichtlich
Das ELFX Mini besitzt einen 1.000-mAh-Akku, USB-C und Zugautomatik. Laut Produktseite arbeitet es mit bis zu 30 Watt und nachfüllbaren ELFX-Pods mit 2 ml Volumen.
Es passt vor allem zu dir, wenn du ein kleines nachfüllbares Gerät ohne umfangreiche Bedienung suchst. Wer ein Display und mehr Einstellmöglichkeiten erwartet, sollte eher das Pro-Modell ansehen.
ELFX Pro: Display und mehr Bedienmöglichkeiten
Das ELFX Pro bietet einen 1.200-mAh-Akku, USB-C und ein Display. Die maximale Leistung wird mit bis zu 45 Watt angegeben. Es verwendet ebenfalls ELFX-Pods.
Das Pro passt eher, wenn du Geräteinformationen direkt ablesen und mehr Einstellungen nutzen möchtest. Für eine möglichst reduzierte Bedienung ist das Mini übersichtlicher.
ELFX Mega: größerer Akku
Das ELFX Mega ist mit einem 2.800-mAh-Akku deutlich größer ausgelegt und erreicht laut Produktangaben bis zu 32 Watt. Sein wesentlicher Unterschied zu Mini und Pro ist die höhere Akkukapazität.
Beim Podvolumen können sich internationale und europäische Ausführungen unterscheiden. Für nikotinhaltige Kartuschen gilt in der EU eine Höchstgrenze von 2 ml. Achte deshalb auf eine ausdrücklich für den deutschen beziehungsweise europäischen Markt vorgesehene Fassung.
Wo ordnet sich Elfbar Max ein?
Das Elfbar Max ist ein kompaktes aufladbares Gerät mit 650-mAh-Akku, 2 ml Volumen und USB-C laut Produktangaben. Es darf nicht mit einer sogenannten Elfbar 5000 verwechselt werden. Bei letzterer handelt es sich typischerweise um ein nicht TPD-konformes Großformat mit mehr als 2 ml.
Welche Elfbar ist für deinen Alltag sinnvoll?
Die Auswahl wird einfacher, wenn du zuerst entscheidest, was regelmäßig ersetzt werden soll:
- Das komplette Gerät: Elfbar 800. Einfach, aber nach Gebrauch vollständig zu entsorgen.
- Nur der vorgefüllte Pod: Elfa-Pods mit Elfa Master Luxe. Kein Nachfüllen nötig, der Akku bleibt.
- Liquid und später der Pod: Elfa Turbo Pro oder ein ELFX-Gerät. Mehr Handgriffe, dafür freie Liquidwahl innerhalb der technischen Vorgaben.
- Kleines nachfüllbares Gerät: ELFX Mini.
- Nachfüllbares Gerät mit Display: ELFX Pro.
- Möglichst großer Akku innerhalb der ELFX-Reihe: ELFX Mega.
Beim laufenden Aufwand gilt: Ein Einweggerät wird vollständig ersetzt. Beim Elfa-System kaufst du nach dem Akku vor allem neue vorgefüllte Pods. Bei nachfüllbaren Geräten benötigst du passendes E-Liquid und von Zeit zu Zeit einen neuen Pod. Konkrete Kosten hängen von Verbrauch, Produktauswahl und Verfügbarkeit ab; pauschale Monatsbeträge wären daher wenig aussagekräftig.
Wenn du erstmals mit Pod-Systemen umgehst, hilft der Leitfaden für neue Dampfer bei den Grundbegriffen.
Welche Elfbar-Modelle sind in Deutschland erlaubt?
Für nikotinhaltige Einweggeräte und Kartuschen gelten nach Tabakerzeugnisgesetz und europäischer Tabakproduktrichtlinie unter anderem diese Grenzen:
- höchstens 2 ml Liquid pro Einweggerät oder Kartusche,
- höchstens 20 mg/ml Nikotin,
- Abgabe ausschließlich an Erwachsene ab 18 Jahren.
Modelle wie Elfbar 1500, Elfbar 2000 oder Elfbar 5000 sowie vergleichbare Großformate mit mehr als 2 ml sind in der EU nicht TPD-konform. Eine hohe aufgedruckte Zugzahl ist kein Ersatz für die Prüfung des Liquidvolumens. Solche Geräte sollten nicht über Grauimporte oder zweifelhafte Marktplatzangebote bezogen werden.
Ausführlicher erklärt der Beitrag, was die TPD2 für Geräte und Liquids bedeutet. Die Darstellung dient der allgemeinen Information und ist keine Rechtsberatung.
Kompatibilität: Diese Pods lassen sich nicht austauschen
- Elfa-Pods: für Elfa-Basisgerät, Elfa Master und Elfa Master Luxe.
- Turbo-Pods beziehungsweise Turbo-Komponenten: für die nachfüllbare Turbo-Linie, nicht mit Standard-Elfa-Pods verwechseln.
- ELFX-Pods: für ELFX-Geräte; nicht mit Elfa-Pods austauschbar.
- Lost Mary Tappo: Lost Mary ist eine Schwestermarke aus der iMiracle-Gruppe. Tappo-Pods sind trotzdem nicht kreuzkompatibel.
Elfbar wurde 2018 in Shenzhen gegründet und gehört zur iMiracle-/Heaven-Gifts-Gruppe. Die gemeinsame Unternehmenszuordnung bedeutet jedoch nicht, dass Geräte und Pods verschiedener Marken oder Reihen technisch zusammenpassen.
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Nachteile, Echtheit und Entsorgung
Einweggeräte erzeugen Elektroschrott, weil Akku und Elektronik nach dem Liquidverbrauch nicht weiterverwendet werden. Sie gehören nicht in den Hausmüll, sondern in die dafür vorgesehene Rückgabe beziehungsweise Sammlung für Elektroaltgeräte und Batterien. Weitere Hinweise enthält der Einwegvergleich; für wiederaufladbare Geräte helfen außerdem die fünf Regeln zum sicheren Umgang mit Akkus.
Originalverpackungen besitzen häufig einen QR-Code zur Echtheitsprüfung. Prüfe außerdem Kennzeichnung, Liquidmenge und gegebenenfalls vorhandene Sicherungsfunktionen, da sich Verpackungsversionen unterscheiden können. Fachhandel ist gegenüber nicht nachvollziehbaren Importquellen vorzuziehen, besonders bei Angeboten mit mehr als 2 ml.
Dampfen ist nicht risikofrei. Eine vorsichtige Einordnung bietet der Beitrag dazu, was Studien zur Schädlichkeit von E-Zigaretten sagen. Nikotinhaltige Produkte sind nicht für Nichtraucher oder Minderjährige bestimmt.
Fazit: 800 für Einfachheit, Elfa für fertige Pods, ELFX zum Nachfüllen
Die Elfbar 800 ist die unkomplizierteste, aber abfallintensivste Variante. Elfa mit Master Luxe passt zu Erwachsenen, die vorgefüllte Pods wechseln und den Akku behalten möchten. Elfa Turbo Pro und ELFX sind die sinnvolleren Formate, wenn du selbst Liquid nachfüllen willst; Mini, Pro und Mega unterscheiden sich vor allem durch Bedienung und Akkugröße.
Großformate wie Elfbar 1500, 2000 oder 5000 mit mehr als 2 ml kommen für den deutschen und europäischen Markt nicht infrage.
Häufige Fragen
Ist die Elfbar 800 in Deutschland erlaubt?
Die Elfbar 800 ist in ihrer EU-Ausführung mit 2 ml Liquid und höchstens 20 mg/ml Nikotin grundsätzlich innerhalb der genannten TPD-Grenzen eingeordnet. Achte dennoch auf eine ordnungsgemäß gekennzeichnete Originalpackung für den deutschen beziehungsweise europäischen Markt.
Wie viele Züge hält eine Elfbar 800?
Die angegebene Zugzahl ist eine Hersteller- oder Marktschätzung und keine Garantie. Die tatsächliche Zahl hängt von Länge und Stärke der einzelnen Züge ab.
Was ist der Unterschied zwischen Elfbar 600 und 800?
Die Elfbar 600 ist das ältere Einwegformat, während die Elfbar 800 das aktuelle Einweg-Hauptmodell im betrachteten Sortiment ist. Beide sind als TPD-Varianten mit 2 ml einzuordnen; Zahlen im Namen garantieren keine feste Zugmenge.
Passen Elfa-Pods in ein ELFX-Gerät?
Nein, Elfa-Pods passen nicht in ELFX-Geräte. Elfa und ELFX sind getrennte Systeme mit unterschiedlichen Pods.
Kann ich normale Elfa-Pods im Elfa Turbo Pro verwenden?
Nein, der Elfa Turbo Pro gehört zur nachfüllbaren Turbo-Linie und ist nicht für vorgefüllte Standard-Elfa-Pods gedacht. Für diese Pods benötigst du ein Elfa-Basisgerät, Elfa Master oder Elfa Master Luxe.
Ist eine Elfbar 1500 in der EU zulässig?
Eine Elfbar 1500 mit mehr als 2 ml Liquid ist in der EU nicht TPD-konform. Dass entsprechende Geräte international angeboten werden, macht sie nicht zu einer zulässigen Ausführung für Deutschland.
Welche Elfbar ist nachfüllbar?
Elfa Turbo Pro sowie ELFX Mini, Pro und Mega gehören zu den nachfüllbaren Geräten. Die Elfbar 800 ist dagegen ein nicht nachfüllbares Einwegmodell; beim Standard-Elfa-System werden fertige Pods eingesetzt.
Darf eine Elfbar in den Hausmüll?
Nein, eine Elfbar darf wegen Akku und Elektronik nicht im Hausmüll entsorgt werden. Nutze eine geeignete Rücknahmestelle für Elektroaltgeräte beziehungsweise Batterien.
Quellen und redaktionelle Prüfung
- Elfbar 800 bei LYNDEN
- Elfa Pods 20 mg/ml bei LYNDEN
- ELFX Mini bei LYNDEN
- ELFX Pro bei LYNDEN
- Elfbar-Sortiment bei LYNDEN
- Tabakerzeugnisgesetz § 14
Die Einordnung beruht auf den zum 31. August 2026 vorliegenden Produkt- und Rechtsangaben. Es handelt sich um einen redaktionellen Modellvergleich, nicht um einen eigenen Labor- oder Praxistest. Produktvarianten und Verfügbarkeit können sich ändern. Dieser Ratgeber ersetzt nicht die Bedienungsanleitung des Herstellers. E-Zigaretten und nikotinhaltige Produkte sind ausschließlich für Erwachsene bestimmt. Nikotin macht abhängig.



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