Caliburn

Uwell Caliburn Vergleich: G4, G5 und aktuelle Modelle

Uwell Caliburn G3 Pro

Pod-Systeme

Uwell Caliburn Vergleich: G4, G5 und aktuelle Modelle

Die Caliburn G5 ist die aktuelle Display-Generation, während die G4-Reihe mehr Auswahl bei Größe, Akku und Bedienung bietet. Für eine möglichst einfache Nutzung passt die G4 Mini, für Display und Tastenbedienung die G4 oder G5. Die G4 Pro richtet sich mit großem Touchdisplay und 1.800-mAh-Akku an Nutzer, die mehr Bedienkomfort möchten.

Aktualisiert am 31. August 2026 10 Minuten Lesezeit Redaktioneller Modellvergleich

Das Wichtigste auf einen Blick

  1. Die aktuelle Caliburn-Linie umfasst G4 Mini, G4, G4 Classic, G4 Pro, G5 und G5 Lite SE. Die G3 wird weiterhin als ältere Generation angeboten.
  2. Alle aktuellen Geräte erreichen bis zu 35 Watt. Es handelt sich um kompakte Pod-Systeme und nicht um leistungsstarke Geräte für einen sehr offenen DL-Zug.
  3. G4 Mini, G4 Classic und G5 Lite SE kommen ohne Display aus. G4, G5 und besonders G4 Pro bieten mehr Einstellungen und Anzeigen.
  4. Die G4-Modelle verwenden G4- beziehungsweise GPP-Pods. Entscheidend ist die GPP-Kennzeichnung auf Verpackung und Kartusche.
  5. Die G5 nutzt neue GPP-Alpha-Pods, ist laut Produktbeschreibung aber rückwärtskompatibel zu GPP-gekennzeichneten Pods der G3- und G4-Reihe.
  6. Eine allgemein „beste Caliburn“ gibt es nicht. Entscheidend sind gewünschte Bedienung, Akkukapazität, Gerätegröße und Zugart.

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6 Modelle

Uwell Caliburn Vergleich: Welche Modelle sind aktuell?

Caliburn ist eine Reihe nachfüllbarer Pod-Systeme von Uwell. Akku und Kartusche gehören zusammen; der Verdampferkopf sitzt fest im Pod und wird mit ihm getauscht.

G4 und G5 stehen für Generationen. Mini, Classic, Pro und Lite SE beschreiben die Bedienung. Alle aktuellen Geräte leisten bis 35 Watt und laden per USB-C. Der Akku ist fest eingebaut.

Modell Akku Anzeige Bedienung Pods
G4 Mini 1.100 mAh kein Display Zugautomatik G4/GPP
G4 1.300 mAh 0,85-Zoll-Farbdisplay Zug oder Taste G4/GPP
G4 Classic 1.400 mAh Ambiente-LED reduziert G4/GPP
G4 Pro 1.800 mAh 2,51-Zoll-Touch Bildschirmmenüs G4/GPP
G5 1.600 mAh 0,85-Zoll-Farbdisplay Zug, Taste, dreifaches Tippen GPP-Alpha / GPP
G5 Lite SE 1.600 mAh 4-Balken-LED Zugautomatik G5-Reihe

Welches Caliburn-Modell passt zu welchem Alltag?

Wähle nach Bedienung und Akku, nicht nach der höchsten Zahl im Namen. Wenn du erstmals ein Pod-System nutzt, hilft der Leitfaden für neue Dampfer.

Uwell Caliburn G4 Mini

Caliburn G4 Mini

1.100 mAh, bis 35 Watt automatisch, nur Zugautomatik. Pod einsetzen, Luftzufuhr einstellen, ziehen. Was das bedeutet, steht unter Zugautomatik.

Passt eher, wenn du ein kleines Gerät ohne Menü suchst. Passt weniger, wenn du Werte ablesen oder per Taste auslösen möchtest.

Uwell Caliburn G4

Caliburn G4

1.300 mAh, 0,85-Zoll-Farbdisplay, Zug oder Feuertaste, Storm- und Waves-Modus. Im Set laut Produktbeschreibung 0,4 Ω für einen offeneren RDL-Zug und 0,9 Ω für engeres MTL. USB-C mit 5 Volt / 2 Ampere. Maße 114,98 × 26 × 15,65 mm, etwa 54,7 g.

Passt eher, wenn du Display und Alltagsformat kombinieren willst. Passt weniger, wenn du auf Bildschirm und Menüs verzichten möchtest.

Uwell Caliburn G4 Classic

Caliburn G4 Classic

1.400 mAh, automatische Leistung bis 35 Watt, Ambiente-LED statt Display. Dieselben G4-Pods wie Mini, G4 und Pro.

Passt eher, wenn du mehr Akku ohne Bildschirmmenüs willst. Passt weniger, wenn du Einstellungen direkt ablesen möchtest.

Uwell Caliburn G4 Pro

Caliburn G4 Pro

Größter Akku in diesem Vergleich: 1.800 mAh, 2,51-Zoll-Touchdisplay, Storm und Waves. 120,7 × 30 × 18,8 mm, 78 g — größer und schwerer als die normale G4.

Passt eher, wenn du Touchdisplay und lange Akkureserve willst. Passt weniger, wenn das Gerät möglichst klein bleiben soll.

Uwell Caliburn G5

Caliburn G5

Aktuelle Display-Generation: 1.600 mAh, 0,85-Zoll-Farbdisplay, Zug oder Feuertaste. Dreifaches Tippen ändert laut Produktbeschreibung Modus, Oberfläche und Helligkeit. GPP-Alpha-Pod, rückwärtskompatibel zu GPP-gekennzeichneten G3- und G4-Pods.

Passt eher, wenn du die aktuelle Bedienung und GPP-Alpha suchst. Passt weniger, wenn du ganz ohne Anzeige auskommen willst.

Uwell Caliburn G5 Lite SE

Caliburn G5 Lite SE

Dieselbe 1.600-mAh-Reserve wie die G5, aber ohne Display. Vier LED-Balken für den Ladestand, Zugautomatik, Oberfläche in Leder-Optik.

Passt eher, wenn du den G5-Akku möglichst einfach nutzen willst. Passt weniger, wenn du Werte auf einem Farbdisplay sehen möchtest.

Welche Caliburn Pods sind kompatibel?

G4 Mini, G4, G4 Classic und G4 Pro teilen sich die Caliburn G4 Pods mit GPP-Kennzeichnung. Sie werden mit 0,4, 0,6 und 0,9 Ohm angeboten. Vor dem Kauf solltest du die Modellangabe und das GPP-Zeichen auf der Verpackung kontrollieren.

Für die G5 ist der GPP-Alpha-Pod vorgesehen. Zusätzlich nennt die Produktbeschreibung eine Rückwärtskompatibilität zu GPP-gekennzeichneten G3- und G4-Pods. Daraus folgt nicht, dass jeder ältere Caliburn-Pod passt. Pods der ursprünglichen Caliburn-Reihe, A-Serie oder ältere G2-Coils sollten nicht ohne ausdrückliche Kompatibilitätsangabe eingesetzt werden. Eine Übersicht bietet die Auswahl an Uwell Ersatzpods.

Beim regulären G4-Set nennt der Shop je nach Fassung 2,5 beziehungsweise 3 Milliliter als Herstellerangabe. Für Einwegkartuschen gelten in der EU höchstens 2 Milliliter; EU-Ausführungen werden daher häufig mit 2 Millilitern angeboten. Hersteller-, Markt- und Verpackungsangaben können voneinander abweichen. Maßgeblich ist die Kennzeichnung der konkret gelieferten Ausführung.

Welcher Pod passt zu welcher Zugart und welchem Liquid?

Ein 0,9-Ohm-Pod ist auf einen engeren MTL-Zug ausgelegt. Dafür werden häufig Nikotinsalz-Liquids verwendet. Eine bestimmte Nikotinstärke lässt sich daraus nicht ableiten und sollte nicht pauschal empfohlen werden.

Pods mit 0,4 oder 0,6 Ohm eignen sich eher für einen offeneren Zug und entsprechend abgestimmte Liquids. Die Caliburn-Geräte bleiben dennoch kompakte Pod-Systeme. Sie sind nicht als High-Watt-Geräte für einen sehr offenen DL-Zug konzipiert.

Caliburn G3 oder G4: Lohnt der Wechsel?

Uwell Caliburn G3

Die Caliburn G3 wird weiterhin angeboten, gehört aber zur älteren Generation. Wer neu auswählt, findet in der G4-Reihe mehr Varianten: Mini, Classic, G4 und Pro.

Besitzt du bereits eine G3, prüfe zuerst die vorhandenen Pods. Kompatibilität gilt nur bei ausdrücklicher GPP-Kennzeichnung. Für die G5 bestätigt die Produktbeschreibung die Rückwärtskompatibilität zu entsprechenden G3- und G4-Pods.

Welche laufenden Kosten und Nachteile sind zu beachten?

Neben dem Gerät fallen regelmäßig Kosten für Liquid und Ersatzpods an. Ein Pod muss ausgetauscht werden, wenn er beschädigt ist oder Geschmack und Dampfentwicklung deutlich nachlassen. Eine feste Haltbarkeit in Tagen wäre nicht seriös, da Liquid, Leistung, Zugverhalten und Nutzungshäufigkeit einen großen Unterschied machen.

Größere Akkus bedeuten meist auch mehr Gewicht und Platzbedarf. Displays erleichtern die Kontrolle, erhöhen aber den Bedienumfang. Geräte ohne Bildschirm sind einfacher, zeigen dafür weniger Informationen an. Die Verfügbarkeit einzelner Farben, Modelle und Pod-Ausführungen kann sich ändern.

Alle genannten Akkus sind fest eingebaut. Nutze geeignete Ladetechnik, halte die Anschlüsse trocken und verwende kein beschädigtes Gerät. Mehr dazu erklären die fünf Regeln zum Umgang mit Akkus.

Fazit: G4 bietet Auswahl, G5 die aktuelle Bediengeneration

Die G4 ist für viele Erwachsene die ausgewogene Wahl aus Display, Zugautomatik, Feuertaste und kompaktem Format. G4 Mini und G4 Classic reduzieren die Bedienung, während die G4 Pro mit Touchdisplay und 1.800-mAh-Akku den größten Funktionsumfang dieser Reihe bietet.

Die G5 ist das aktuelle Display-Modell mit 1.600 mAh, Triple-Tap-Bedienung und GPP-Alpha-Pod. Wer denselben Akku ohne Bildschirm bevorzugt, findet mit der G5 Lite SE die einfachere Alternative. Entscheide zuerst zwischen Display und reduzierter Bedienung, danach zwischen Gerätegröße und Akkukapazität.

Häufige Fragen

Welches ist das neueste Uwell-Caliburn-Modell?

Die Caliburn G5 ist mit Stand vom 31. August 2026 die aktuelle Display-Generation. Zur G5-Reihe gehört außerdem die vereinfachte G5 Lite SE ohne Display.

Welche Caliburn hat den größten Akku?

Die Caliburn G4 Pro hat mit 1.800 mAh den größten Akku der hier verglichenen Modelle. Danach folgen G5 und G5 Lite SE mit jeweils 1.600 mAh.

Passen alle Caliburn Pods in jedes Modell?

Nein, nicht alle Caliburn Pods sind untereinander kompatibel. Bei G4 und G5 ist die GPP-Kennzeichnung entscheidend; ältere Original-, A- oder G2-Systeme dürfen nicht automatisch als passend angesehen werden.

Was unterscheidet Caliburn G4 und G4 Mini?

Die G4 besitzt ein Farbdisplay, eine Feuertaste und wählbare Betriebsarten, während die G4 Mini ohne Display und Watt-Menü auskommt. Die Mini hat 1.100 mAh, die reguläre G4 1.300 mAh.

Welche Caliburn eignet sich für einen engen MTL-Zug?

Für einen engen MTL-Zug eignet sich innerhalb der G4-Plattform insbesondere der 0,9-Ohm-Pod. Die Luftzufuhr lässt sich bei G4 Mini und G4 zusätzlich anpassen.

Kann der Akku einer Caliburn gewechselt werden?

Nein, bei den genannten Modellen ist der Akku fest im Gerät verbaut. Wenn der Akku beschädigt oder dauerhaft verbraucht ist, sollte das Gerät nicht eigenständig geöffnet werden.

Ist eine Caliburn zur Raucherentwöhnung gedacht?

Nein, eine Caliburn ist kein Arzneimittel zur Raucherentwöhnung. Nikotin macht abhängig; nikotinhaltige Produkte sind nur für Erwachsene bestimmt und nicht für Minderjährige oder Nichtraucher geeignet. Weitere sachliche Einordnungen findest du in den kurzen Antworten zu E-Zigaretten.

Quellen und redaktionelle Prüfung

Stand der Modell- und Produktangaben ist der 31. August 2026. Hersteller ist Shenzhen Uwell Technology Co., Ltd. Als verantwortliche Person in der EU nennt die Produktbeschreibung die InnoCigs GmbH & Co. KG in Hamburg. Dieser Ratgeber ersetzt nicht die Bedienungsanleitung des Herstellers. E-Zigaretten und nikotinhaltige Produkte sind ausschließlich für Erwachsene bestimmt. Nikotin macht abhängig. Die Geräte sind nicht für Minderjährige oder Nichtraucher bestimmt und keine Arzneimittel zur Raucherentwöhnung.

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