Neue VUSE Kampagne – Know Your Vape

Immer wieder wird die Frage gestellt, ob eine E-Zigarette an sich schädlich ist oder ob diese bedenkenlos genutzt werden kann. VUSE möchte mit seiner Kampagne “Know Your Vape” genau darüber aufklären und zeigen, worauf es bei den verschiedenen Produkten im Bereich der E-Zigaretten ankommt und wo Gefahren und Möglichkeiten liegen. Denn nur durch eine gute und umfangreiche Aufklärung können viele der Gerüchte über E-Zigaretten einfach aus der Welt geschafft werden. Betrachten wir also die Frage, ob die E-Zigarette gefährlich ist.

Was ist VUSE überhaupt?

VUSE - Know Your Vape

VUSE ist ein Produkt der British American Tobacco, welches zuvor unter dem Markennamen Vype firmierte. Es handelt sich dabei um eine Produktgruppe von E-Zigaretten, welche die Nutzung für den Anwender so einfach wie nur möglich gestalten möchte. Durch die zentralisierte Umbenennung hat es die Marke geschafft sich nicht nur weltweit zu etablieren, sondern die eigenen Produkte immer weiter zu professionalisieren. Dennoch bemüht sich die Marke weiterhin um Aufklärung, da das Thema Dampfen noch immer viel zu wenig in den Medien repräsentiert ist. Dabei spielen unter anderem auch die hohen Qualitätsstandards bei VUSE eine wichtige Rolle, da diese die Nutzer von der Sicherheit der E-Zigarette überzeugen können. Durch einen neuen Namen und einen neuen Look gelingt es VUSE die notwendige Aufmerksamkeit zu erregen und somit nachhaltig und deutlich über die E-Zigarette aufzuklären.

Die Schädlichkeit der E-Zigarette im Fokus der Aufmerksamkeit

Bei vielen Menschen wird die E-Zigarette in ihrer Gefährlichkeit noch immer mit der normalen Zigarette gleichgestellt. Doch das ist leider nicht sinnvoll und zielführend. Denn während sich beide Produkte einen potenziell gefährlichen Inhaltsstoff teilen, das Nikotin, gibt es weiterhin erhebliche Unterschiede. Denn viele Gefahren gehen bei normalen Zigaretten von den weiteren Verbrennungsprodukten aus, welche beim Rauchen auftreten und eingeatmet werden. Bei einer E-Zigarette wird das Nikotin über eine verdampfte Trägerflüssigkeit in den Körper aufgenommen, sodass keine weiteren Produkte oder Rückstände in den Körper gelangen können. Die Gefahr einer normalen Zigarette ist somit um ein Vielfaches höher als das einer E-Zigarette. Forscher und Wissenschaftler wissen, dass Nikotin ein Nervengift ist, welches unserem Körper schadet. Doch ist Nikotin bei einer normalen Zigarette nicht der gefährlichste Stoff, dem der Körper ausgesetzt ist. Denn es werden beim Vorgang der Verbrennung hunderte Stoffe ausgestoßen, welche im Zuge des Rauchens mit dem Körper und den Lungen in Verbindung kommen. Bei der E-Zigarette ist es nur das Nikotin, welches in den Körper gelangt. Und dies nicht einmal zwingend, weil nicht jeder Nutzer einer E-Zigarette Liquids mit Nikotin nutzt.

So funktioniert eine E-Zigarette im Grundprinzip

Im Grunde funktioniert die E-Zigarette nach einem einfachen Grundprinzip. Durch das Erhitzen einer Flüssigkeit, des sogenannten Liquids, entsteht Dampf, welcher dann vom Konsumenten eingeatmet wird. Der Verdampfer wird dabei mit einer gewissen Spannung auf die notwendige Temperatur gebracht. Erhitzt wird damit dann das nikotinhaltige oder nikotinfreie Liquid. Dieses besteht in der Regel aus Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin und den Aromen, welche für das Geschmackserlebnis sorgen. Der Dampf wird in den meisten Geräten bei Temperaturen zwischen 80 und 120 Grad Celsius erzeugt und kann anschließend, abgekühlt, eingeatmet werden.

Vuse - Tabak- und E-Zigarette Vergleich

Offene und geschlossene Systeme: Ein Vergleich

Bei der E-Zigarette werden offene und geschlossene Systeme unterschieden. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihrer Anwendung, sondern in Teilen auch im Bereich der Gefährlichkeit. Warum dies so ist, werden wir in den beiden nächsten Abschnitten nochmals deutlicher zeigen. So ist es besonders leicht zu beurteilen, ob eine E-Zigarette schädlich oder gefährlich ist und wie diese Gefahren einzuordnen sind.

Offene Systeme sind häufig unpraktisch

Offene Systeme arbeiten mit einem Verdampfer und einem Tank, welcher mit dem Liquid der Wahl gefüllt werden muss. Dieser Tank kann unterschiedliche Füllmengen aufweisen und mit den verschiedensten Liquids befüllt werden. Das Problem bei solchen Systemen liegt größtenteils darin, dass die Füllmenge der Tanks so ausgerichtet ist, dass diese einen ganzen Tag genutzt werden können. Zwischendurch einen anderen Geschmack zu dampfen, geht nur mit einer weiteren E-Zigarette. Zudem gibt es sehr viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, um das Dampfverhalten möglichst zu individualisieren. Dies ist nicht verkehrt, für die meisten Anwender allerdings viel zu kompliziert. Zudem gibt es bei den offenen Systemen eine weitere Gefahr. Denn die Qualität der Liquids kann nicht immer sichergestellt werden. Hier kann es also durch den falschen Anbieter dazu kommen, dass die Schädlichkeit der E-Zigarette zunimmt, weil Fremdstoffe mit verdampft werden. Doch wie sieht dies in einem geschlossenen System aus?

Geschlossene Systeme: Einfach in der Nutzung

Geschlossene Systeme, wie beispielsweise die von VUSE, arbeiten im Prinzip nach dem gleichen Modell. Auch hier werden Liquids über einen Verdampfer verdampft und anschließend eingeatmet. Doch die Liquids befinden sich in kleinen, abgefüllten Caps. Diese müssen einfach nur mit dem entsprechenden Device verbunden werden und es kann sofort gedampft werden. Das Hantieren mit Liquid-Fläschchen entfällt. Zudem kann der Geschmack durch die Caps viel einfacher gewechselt werden. Aus diesem Grund sind geschlossene Systeme in der Handhabung deutlich einfacher. Und auch hier spielt nochmals das oben genannte Thema eine wichtige Rolle. Die Qualität des Liquids in den Caps ist immer beständig und gleich. Somit bleibt nicht nur der Genuss gleich, auch die Schädlichkeit der E-Zigaretten kann durch die hohe Qualität der Liquids minimiert werden.

E-Zigaretten und die Jugend – Problemfeld Nikotin

Häufig wird die E-Zigarette auch als Einstiegs-Hilfsmittel für Jugendliche diffamiert. Denn mit dieser werde das Rauchen wieder gesellschaftsfähig gemacht. Doch dies ist im Prinzip erst einmal unsinnig. Denn zum einen wird bei einer E-Zigarette nicht geraucht, sondern gedampft. Darüber hinaus bekommen Kinder und Jugendliche eine E-Zigarette nicht einfacher als eine echte Zigarette. Ganz im Gegenteil kann der Preis zunächst einmal abschrecken und vom Konsum abhalten. Zudem gibt es eine erhebliche Menge an Liquids, welche überhaupt kein Nikotin enthalten. Das bedeutet unter anderem, dass der Sucht-Faktor, welcher mit Zigaretten in Verbindung gebracht wird, nicht auf die E-Zigarette übertragen werden kann. Liquids mit Nikotin sind nur Lösungen für Raucher, welche mit dem schädlichen Rauchen aufhören möchten und welche nach einer potenziell weniger schädlichen Alternative suchen. Hier kann die E-Zigarette einen erheblichen Unterschied ausmachen und das Risiko für diese Menschen minimieren.

Liquids mit und ohne Nikotin

Der große Vorteil einer E-Zigarette ist, dass die Nutzer auf viele verschiedene Liquids zurückgreifen können. Somit lässt sich nicht nur der Geschmack beim Dampfen verändern und an die eigenen Wünsche anpassen, sondern es kann auch zwischen Lösungen mit und ohne Nikotin gewählt werden. Das kann unter anderem bedeuten, dass sich viele Dampfer im Laufe der Zeit vom Nikotin verabschieden und somit die eigene Sucht beenden. Viele Ex-Raucher haben nur mit Hilfe einer E-Zigarette aufgehört zu rauchen, da der übliche Kreislauf unterbrochen werden konnte. Zumal die Menge an Nikotin in den verschiedenen Liquids ebenfalls in unterschiedlicher Stärke gewählt werden kann. Man kann sich also auch als starker Raucher mit einer E-Zigarette langsam herunter dosieren, bis irgendwann überhaupt kein Nikotin mehr notwendig ist. Viele bleiben danach aber weiterhin Nutzer einer E-Zigarette, da diese einen beruhigenden Effekt haben kann und weil der Geschmack weiterhin zusagt. Das VUSE-System bietet zudem die einfache Möglichkeit den Geschmack der eigenen E-Zigarette sehr schnell zu wechseln und sich somit einfach auf die verschiedenen Situationen einzustellen. Optimal also, wenn man nicht immer nur einen bestimmten Geschmack bevorzugt, sondern in diesem Bereich variabel bleiben möchte. Bei offenen Systemen ist dies zwar auch möglich, kommt aber aufgrund der Größe der Tanks eher selten vor. Hier muss in der Regel eine ganze Zeit der gleiche Geschmack gedampft werden, ehe der Tank leer ist und das Liquid gewechselt werden kann.

Gleichbleibend hohe und geprüfte Qualität der Liquids

Eine weitere Gefahr bei der E-Zigarette wird immer in den Liquids verortet. Denn nicht jeder Hersteller von Liquids auf dem Markt nimmt es mit der Hygiene und Sauberkeit in der Produktion sonderlich genau. Ein weiterer Punkt, der für die geschlossenen System von VUSE spricht. Denn die Produktion bei VUSE wird kontinuierlich überwacht und immer weiter verbessert. So bleibt die Qualität der verwendeten Liquids immer gleich und dies macht sich bemerkbar. Während es bei vielen Liquids auf dem Markt beispielsweise Geschmacksunterschiede zwischen einzelnen Chargen gibt, schmecken die Liquids von VUSE immer gleich. Zudem werden nur geprüfte Inhaltsstoffe verwendet, was unter anderem dazu führt, dass noch weniger Gefahren von der E-Zigarette ausgehen. Durch diese hohen Qualitätsstandards wird sichergestellt, dass die E-Zigarette deutlich weniger schädlich ist als die normale Zigarette und nochmals weniger schädlich als viele offene Systeme mit ungeprüftem Liquid.

Fazit: Die E-Zigarette ist die bessere Alternative

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die E-Zigarette, vor allem in einem geschlossenen System, die bessere Alternative zum Rauchen darstellt. Nicht nur, dass die Wissenschaft davon ausgeht, dass die E-Zigarette deutlich weniger schädlich ist, auch die Nutzung ist einfacher. Nicht nur, dass der typische Raucher-Gestank nicht mehr in der Kleidung hängt, auch die Beeinflussung der Geschmacksnerven durch die fehlenden Verbrennungsprodukte nimmt ab. Die Erfahrung vieler Nutzer zeigt, dass es Rauchern viel einfacher fällt auf die E-Zigarette umzusteigen, als sofort vollständig mit dem Rauchen aufzuhören. Dennoch schaffen es im Anschluss viele Raucher bei der E-Zigarette die Menge an Nikotin immer weiter zu verringern und sich im Anschluss ganz von diesem Suchtstoff zu lösen. Daher ist es eine gute Option für Raucher, auf die E-Zigarette umzusteigen, anstatt einfach weiter zu rauchen. Grundsätzlich gibt es leider noch keine Erkenntnisse, wie unschädlich die E-Zigarette wirklich ist, aber die aktuellen Studien zeigen deutlich, dass die Gefahren im Vergleich zu einer echten Zigarette deutlich minimiert sind. Allein die fehlenden Verbrennungsnebenprodukte stellen eine erhebliche Reduktion des Risikos dar.