Die besten Verdampfer im Test

Wer ab und zu gerne einmal eine E-Zigarette verwendet, der hat sicher schon von einem sogenannten Verdampfer gehört. Diese sind für die Rauchentwicklung in der E-Zigarette verantwortlich. Doch wie funktionieren sie eigentlich genau und was muss man beim Kauf beachten, um einen guten Verdampfer zu finden? Hier erfahren Sie alle wichtigen Informationen zum Thema. Weiter unten im Vergleich finden Sie auch den Verdampfer, der am besten zu Ihnen passt.

Vergleich der aktuell besten Verdampfer (Stand: 10/2020)

Testsieger 2020

Aspire Nautilus GT Verdampfer

Aspire Nautilus GT Tank (guntmetal)

Hervorragend
Note (1,1)

  • Von oben (Top-Fill) befüllbar

  • Edles Design

  • Leistungsstarke Coils

  • Guter Geschmack

  • Kompakte Größe

2. Platz

Uwell Whirl Verdampfer

Uwell Whirl Tank (black)

Sehr gut
Note (1,2)

  • Tank ist leicht zu befüllen

  • Schönes Design

  • Bieten einen guten Geschmack

  • Kompakte Größe

3. Platz

Vaporesso GTX 18 Verdampfer

Vaporesso GTX 18 Tank (schwarz)

Sehr gut
Note (1,3)

  • Hochwertigen Materialien

  • Schönes Design

  • Guter Geschmack

  • Hochwertige Coils

Wie funktioniert ein Verdampfer?

In jedem Verdampfer einer E-Zigarette ist ein von einem Akku versorgter Verdampfer-Kopf eingebaut, darin befindet sich wiederum ein spiralförmiger Heizwiderstand. Der Heizwiderstand wird verwendet, um den elektrischen Strom des Akkus in Hitze umzuwandeln.
Die in der E-Zigarette enthaltene Flüssigkeit, die zum Verdampfen gebracht werden soll, wird zuerst in den Verdampfer-Kopf transportiert und dort erhitzt. Dadurch entwickelt sich immer mehr Nebel.

Wenn die Heizspule durch den Knopfdruck erhitzt wird und der Benutzer am Mundstück zieht, kann der Nebel anschließend durch einen kleinen Kanal im Verdampfer nach außen gelangen und so inhaliert oder gepafft werden.

Der Heizwiderstand und die Flüssigkeit können allerdings nicht beliebig oft verwendet werden, sie werden auf Dauer abgenutzt und verbraucht. Daher gibt es unterschiedliche Ausführungen des Verdampfers, die sich darin unterscheiden, wie diese zwei Verbrauchsmaterialien gewechselt werden.

  • Einweg-Verdampfer: Hier muss der gesamte Verdampfer ausgewechselt werden, da das Heizelement und das Gefäß für die Flüssigkeit fest darin verbaut sind.
  • Wechselbare Köpfe: Der Heizwiderstand und der Flüssigkeitstank sind im Verdampfer-Kopf enthalten. Nur dieser muss gewechselt werden, nicht der gesamte Verdampfer.
  • Selbstwickelverdampfer: Der Anwender kann sowohl das Heizelement als auch die Flüssigkeit ohne große Umstände auswechseln.

Verdampfer Test

Im Test gibt es viele große Unterschiede bei den Verdampfern. Preislich findet man gute Verdampfer ab ca. 15 Euro, teurere Modelle können aber auch bis zu 100 Euro kosten.
Wer sich für günstigere Varianten entscheidet, muss damit rechnen, dass diese unter anderem schwerer zu befüllen sind. Auch der Liquidverbrauch und die Füllmenge des Tanks können sehr variieren.

Wer einen Sub Ohm-fähigen Verdampfer sucht, muss mit etwas höheren Preisen rechnen. Bei dieser Ausführung hat das Heizelement einen sehr geringen Widerstand (kleiner als 1 Ohm). So wird der Heizwiderstand schneller warm und es kann mehr Dampf entwickelt werden. Außerdem soll laut vielen Anwendern auch der Geschmack davon profitieren.

Ein Beispiel für einen solchen Verdampfer ist der Griffin 25 RTA. Er ist zudem hochwertig verarbeitet und sehr einfach zu befüllen. Mit seinem stolzen Preis von 38 EUR ist der Verdampfer aber auch teuer. Dazu kommt, dass trotz der guten Verarbeitung die Dichtungen öfters defekt sind.

Der beste Verdampfer

Natürlich haben alle Modelle ihre Vor- und Nachteile, aber in nicht nur einem Verdampfer Test hat speziell der Aspire Nautilus GT wirklich überzeugt und darf sich hier mit bester Verdampfer nennen.

Einen Verdampfer kaufen

Verdampfer lassen sich im Internet bequem bestellen oder auch vor Ort in einem Laden kaufen. Neben den altbekannten Klassikern wie amazon.de oder ebay.de sind besonders Online-Shops wie der von PowerCigs.net gute Alternativen.

Ist der Verdampfer erst einmal angekommen und wurde bereits ein paar Mal verwendet, sollte auf die richtige Reinigung geachtet werden. Doch wie sollte man Verdampfer reinigen und warum?

Beim Verdampfen setzen sich Reste ab, diese können sowohl die Leistung des Verdampfers verringern als auch das Aroma verändern. Dass sich die Leistung langsam verringert, ist vor allem an der immer geringer werdenden Dampfentwicklung festzumachen.

Einen Verdampfer reinigen ist möglich, indem man diesen vom Akku abschraubt. Danach reicht es häufig schon kräftig zu pusten, das löst die meisten festgesetzten Reste ab. Für eine etwas hygienischere Reinigung sollte der Verdampfer mit Wasser durchgespült werden.

Wie finde ich den passenden Verdampfer

Natürlich sind hier die persönlichen Vorlieben besonders wichtig, jedoch lassen sich auch allgemein einige Faktoren aufzählen, die beim Kauf beachtet werden sollte. Schließlich sollte der Kauf nicht im Nachhinein bereut werden.

  • Verarbeitung: Damit unerwünschte Erlebnisse durch defekte Dichtungen, Bruchgefahr des Tanks und Überhitzung des Mundstücks vermieden werden, ist eine gute Verarbeitung besonders wichtig. Das Material sollte hochwertig sein und keine Mängel aufweisen.
  • Leistungsgrenzen: Nicht jeder Akku ist für jeden Verdampfer geeignet. Die Leistung darf weder zu hoch sein, damit keine Beschädigungen durch Überhitzung auftreten, noch darf sie zu gering sein, damit ausreichend Dampf entwickelt wird. Speziell bei Widerständen mit weniger als 1 Ohm, die für Sub Ohm benötigt werden, ist Vorsicht geboten. Neben Verdampfer sollte man auch Vaporizer vergleichen.
    TankvolumenMaßeGewinde510er/eGo
  • Tankvolumen: Ein größeres Tankvolumen bedeutet, dass die Flüssigkeit nicht so oft gewechselt werden muss. Vor allem wenn man nicht immer eine kleine Reserve an Flüssigkeit mit sich herumschleppen möchte, ist ein größeres Volumen von Vorteil.
  • Maße: Damit der Verdampfer nicht zu groß und unhandlich endet, empfiehlt es sich, zumindest einen kurzen Blick auf die Maße zu werfen.
  • Gewinde: Hier muss besonders gut aufgepasst werden, denn ohne dem passenden Gewinde lässt sich der Akku nicht mit dem Verdampfer verbinden. Das 510er/eGo ist mittlerweile zum Standard geworden. Dennoch gibt es auch andere Varianten, die dann womöglich nicht passen.

Fazit

Verdampfer gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen, wer den Richtigen für sich finden will, der muss womöglich ein wenig Zeit mit der Suche verbringen.

Wer aber lieber selbst auf die Suche geht, für den sind die oben genannten Punkte für den Kauf auf jeden Fall genau zu beachten. Ganz egal für welches Modell man sich letztendlich entscheidet, die regelmäßige Reinigung sollte nicht vernachlässigt werden. Die Reinigung verbessert nicht nur Geschmack und Leistung, sondern sorgt auch für eine längere Lebensdauer der E-Zigarette und macht sich daher doppelt bezahlt. Eine passende E-Zigarette für Ihren Verdampfer finden Sie in unserem aktuellen Test.