Aktueller Vaporizer Test – die besten Vaporizer für 2020

In den verschiedensten Kulturen spielten schon immer im Leben der Menschen Kräuter und Heilpflanzen eine wichtige Rolle. Die Inhalation von Kräuterdämpfen war schon in der Antike gebräuchlich. Als Mittel zu therapeutischen Zwecken und zur Entspannung setze man vor circa 2.000 Jahren in Süd- und Zentralamerika das Einatmen von Tabak und Pflanzen ein. Bis heute hat sich die Inhalation von Kräutermischungen als traditionelles, altes Hausmittel zur Behandlung diverser Krankheiten bewährt. Der Unterschied besteht lediglich in der Art der Inhalation. Heute werden moderne Inhalationsmöglichkeiten, wie die Vaporizer, zum Inhalieren und zu medizinischen Zwecken verwendet. Für den Konsum pharmazeutischer Drogen, wie Cannabis (in Deutschland verboten), werden ebenfalls Vaporizer eingesetzt.

Die besten stationären Vaporizer im Vergleich

Ergebnis:Testsieger 20202. Platz3. Platz
ProduktVolcano DigitArizer Extreme VaporizerVapirRise 2.0 Ultimate
Volcano Digit Vaporizer
Arizer Extreme Vaporizer
VapirRise 2.0 Ultimate Vaporizer
NoteSehr gut (1,1)Sehr gut (1,2)Sehr gut (1,2)
Highlights
  • Verdampft von 40 bis 230°C

  • Testsieger im Vergleich

  • Digitales Display

  • Großer Zubehörumfang

  • hohe Sicherheit

  • Kompaktes Design

  • LCD Display zur Temperaturkontrolle

  • Relativ schnelle Aufwärmzeit

  • Bis zu 260°C möglich

  • Einziges Gerät mit Fernbedienung

  • Temperaturen bis zu 215°C

  • Inhalation und Ballonbeutel

  • Sauberes Verdampfen durch HEPA Filter

  • Touchpad zum Einstellen

  • Riesiges Zubehör Set

Die besten mobilen Vaporizer im Vergleich

Ergebnis:Testsieger 20202. Platz3. Platz
ProduktPax 3Flowermate V5 Pro MiniPax 2
Pax 3 Vaporizer
Flowermate V5 Mini Vaporizer
Pax 2 Vaporizer
NoteSehr gut (1,1)Sehr gut (1,2)Sehr gut (1,3)
Highlights
  • Design-Testsieger

  • Dual-Use Verdampfer

  • 3500 mAh Akku

  • Eingebautes Vibrations-Feedback

  • Bedienung über App

  • 10 Jahre Garantie

  • Besonders handliche Größe

  • 8-10 Sessions mit nur einer Ladung

  • Abnehmbares Mundstück

  • Helles Oled Display

  • System mit 2 Kapseln

  • Sehr schönes Design

  • Handlich

  • Schnelle Aufwärmzeit

  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Einfach Bedienbarkeit

Wie funktioniert ein Vaporizer?

Die Funktionsweise bei den Vaporizern, auch bei denen, die im Test verwendet wurden, ist ähnlich, egal, um welchen Gerätetyp es sich handelt. Heilkräuter, Pulver oder Heilöl werden in eine dafür vorgesehene Kammer, die sich nach Konsistenz der Pflanzen unterscheidet, gefüllt. Dazu sollten die Kräuter gut zerkleinert und trocken sein. Die Kammer für Heilöl ist mit einem watteartigen Material ausgestattet, das die Flüssigkeit aufsaugt. Pulver wird in eine Kammer gefüllt, die an der Öffnung über eine feine Perforation verfügt. Diese Kammern sind bei hochwertigen Vaporizer als Zubehör erwerbbar.

Ist die Kammer mit den Kräutern gefüllt, ist die Temperatur, die benötigt wird, um den optimalen Siedepunkt des jeweiligen Krautes, Öls oder Pulvers zu erreichen, über ein digitales Display oder einen Drehschalter zu regulieren. Hierbei ist es von Vorteil, wenn man sich vorab über die unterschiedlichen Kräuter und deren Wärmegrad informiert. Beispielsweise benötigt Minze 130 Grad Celsius, Kamille und Salbei 190 Grad Celsius. Jedoch verfügen nicht alle Vaporizer über diese Möglichkeit. Derartige Geräte haben eine feste, bereits voreingestellte Anzahl an Temperaturen. Die Aufwärmphase der Vaporizer hängt von der Leistungsfähigkeit des Verdampfers sowie von der Art der Pflanzen und Kräuter ab. Gestartet wird der Verdampfungsvorgang durch Betätigen des Einschaltknopfes.

Für die Erhitzung des Kräutermaterials sorgt eine integrierte Heizspindel, ein Heizelement aus Keramik oder eine Heizpistole. Die Erhitzung erfolgt durch Konduktion oder Konvektion. Bei der Konduktion hat die entsprechende Pflanzensubstanz einen direkten Kontakt mit der Heizquelle. Hierbei kann es passieren, dass das Kraut verbrennt. Werden die Kräuter durch erwärmte Luft erhitzt, handelt es sich um die Konvektion. Sie ist effektiver als die Konduktion, da das Erwärmen des Krautes in der Kräuterkammer von mehreren Seiten erfolgt und somit mehr Aromen abgegeben werden. Das zeigte auch der Test. Ist der Siedepunkt erreicht, wird der Dampf, der die pflanzlichen Wirkstoffe enthält, produziert. Dieser wird dann über ein Mundstück oder Schlauch mit Mundstück eingeatmet.

Es gibt aber auch Verdampfer, wie den Vulcano Vaporizer, die den Dampf in einem Ballon (meist aus lebensmittelechter Backofenfolie) sammeln und über den diese dann inhaliert werden können. Hier können sie eine E-Zigarette kaufen. Des Weiteren sind elektrische Verdampfer erhältlich, die die Kräuter im direkten Kontakt mit einer heißen Oberfläche verbrennen. Diese besitzen eine Glasabdeckung. Zum Einfüllen der Pflanzensubstanz wird diese abgenommen. Für die Inhalation ist sie wieder aufzusetzen, bis sich genügend Dampf unter der Glasabdeckung angesammelt hat, um eingeatmet zu werden. Das im Füllbehälter befindliche Sieb trennt den Dampf von der Kräutersubstanz.

Vaporizer Test

Obwohl Vaporizer in der Anwendung sehr ähnlich sind, unterscheiden sie sich in der Verarbeitung und Qualität sowie in der Leistung und ihren Merkmalen. Einen E-Zigaretten Vergleich hingegen finden sie hier. Deshalb wurden im Test das Material, die Handlichkeit, die Temperaturregelung, die Füllkammer, der Stromanschluss, die Inbetriebnahme sowie die Verdampfung und Inhalationsmöglichkeit begutachtet. Des Weiteren war die völlige Entfaltung der Wirkstoffe, deren leichte Einatmung und was dazu benötigt wurde sowie Zusatzkomponenten, die die Inhalation verbessert haben, Teil des Testes.

Vaporizer Material

Je nach Vaporizer-Modell werden unterschiedliche Materialien, wie Glas, Keramik, Plastik, Metall und sogar Holz, für die Herstellung der Dampf führenden Elemente und der anderen Komponenten des Vaporizers eingesetzt. Das Materialist besonders für die Herstellung der Heizkammer und der Dampfwege von Wichtigkeit, da sich schlechte Materialien auf den Geschmack auswirken. Außerdem können giftige Ausdünstungen entstehen, die bei der Inhalation mit den Wirkstoffen in den Blutkreislauf gelangen könnten.

Glas und Keramik

Wie sich im Test herausstellte, sind für die Heizkammer und Dampfleitung die Materialien Glas oder Keramik von Vorteil. Glas und Keramik sind sehr ästhetische Materialien, die nicht nur gut aussehen, sondern auch leicht zu pflegen sind. Ein anderes auch sehr hochwertiges Produkt haben sie, wenn sie eine E-Shisha kaufen.

Glas ermöglicht nicht nur die Beobachtung der Dampfentwicklung, sondern neutralisiert auch schädliche Stoffe. Ist das Mundstück aus Glas, kann der Nutzer reinen Dampf mit einem authentischen Aroma ohne Beigeschmack genießen. Hochwertige Vaporizer sind meist mit einem Glasmundstück ausgestattet.

Der Vorteil einer Heizkammer aus Keramik besteht in der Hitzeresistenz dieses Materials. Dadurch läuft der Nutzer nicht Gefahr, dass er sich beim Einfüllen der Pflanzensubstanzen die Finger verbrennt. Außerdem ist Keramik medizinisch unbedenklich.

Metall

Wie auch Keramik punktet die Heizkammer aus meist anodisiertem Metall oder Alumetall mit seinen thermischen Eigenschaften. Während der Erhitzung erreichen Aluelemente dank der effizienten Temperaturkontrolle keine Temperaturen, bei denen Aluminium oxidieren würde. Somit wirkt sich auch das Heizelement aus Aluminium nicht schädlich auf die Gesundheit aus.

Kunststoff

Plastik findet meist bei der Herstellung von Vaporizer-Elementen, wie Hülle, Wasserfilter oder Mundstück seine Anwendung. Vaporizer, bei denen Plastik verarbeitet worden ist und der Dampf mit dieser in Kontakt kommt, haben meist einen leichten Beigeschmack. Dieser verschwindet aber, wenn das Gerät mehrmals benutzt wurde. Dem kann vorgebeugt werden, indem vorab die Kräuterkammer mit Essig gereinigt wird. Es hilft aber auch, wenn man den Vaporizer ohne Befüllung auf höchster Stufe circa 30 Minuten laufen lässt. Da Plastik mit Chemikalien reagiert und Rückstände bilden kann, macht sich eine gewissenhafte Reinigung nach Gebrauch erforderlich.

Holz

Vaporizer aus Wallnuss-, Ahorn-, Birnen- oder Kirschholz wirken sehr edel. Mundstücke aus Holz erwecken den Anschein, ökologisch und gesund zu sein. Auf den Geschmack des Dampfes hat das Holz jedoch keinen Einfluss. Auch gesünder, als die anderen Materialien sind derartige Mundstücke nicht. Leider lassen sich Verdampfer aus Holz nicht tiefgründig reinigen, wodurch sie nach einer gewissen Zeit, ähnlich wie die Holzbrettchen in der Küche, unhygienisch und unansehnlich werden.

Größe und Handlichkeit

Geprüft wurden stationäre und mobile Vaporizer auf Art, Typ und Modell. Die Größe ist speziell bei den tragbaren Verdampfern von Wichtigkeit, da sie problemlos in der Hosen- oder Jackentasche transportiert werden sollen. Neben den Vaporizern gibt es auch extra Verdampfer für E-Zigaretten. Aus diesem Grunde sind sie nicht sehr groß und besitzen wenig Gewicht. Angetrieben werden die tragbaren Vaporizer über eine integrierte Batterie oder ein Butan-Gas-Feuerzeug.

Die elektrischen, stationären Vaporizer sind größer, werden meist auf dem Tisch platziert und an das Stromnetz angeschlossen. Wichtig ist bei diesen Geräten, dass sie über eine gute Standfestigkeit verfügen. Die Heizkammer der Tisch Vaporizer ist größer als die der mobilen Geräte, sodass sie eine größere Menge an Pflanzensubstanzen oder Öl aufnehmen können. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber den tragbaren Geräten. Mehr Individualität bieten die Desktop-Vaporizer. Oftmals verfügen sie über eine Ballon- oder Schlauchfunktion. Ansonsten hat jedes Modell eigene Merkmale.

Temperaturregelung und Füllkammer

Da die Temperatur beim Vaporizer eine wichtige Rolle spielt, sind die Geräte mit einer Skala und Temperaturreglung ausgestattet. Je nach Gerät sind Temperaturen von 40 bis zu 230 Grad Celsius meist stufenlos einstellbar. Somit sind die optimale Freisetzung der Wirkstoffe und das richtige Verdampfen der verschiedenen Substanzen nach dem entsprechenden Wärmegrad gegeben. Auch Kräuter, die schwerer zu verdampfen sind, können genutzt werden. Hochwertigere Geräte verwenden zur Temperaturvisualisierung ein integriertes LED-Display, über das die Temperatur schnell und einfach eingestellt werden kann. Es gibt aber auch Verdampfer, die zur Regelung der Temperatur einen Drehknopf besitzen. Andere Geräte verfügen über vorprogrammierte Temperaturstufen.

Die meisten Vaporizer sind wegen ihrer thermischen Eigenschaften mit einer Füllkammer aus Keramik ausgestattet. Da Keramik hitzeresistent ist, unterbleibt das Verbrennen der Finger. Es gibt aber auch Modelle, die mit Alu- oder Edelstahlkammern versehen sind. Auch Aufsätze aus Metall, die den direkten Kontakt der ätherischen Öle und der Kräuter mit der Heizspirale beziehungsweise dem Feuer verhindern, gibt es.

Inbetriebnahme und Bedienung

Die einfache Bedienung und die Kontrolle sind bei einem Vaporizer sehr wichtig. Deshalb sollten die Informationen zur Inbetriebnahme und Bedienung des jeweiligen Gerätes in der entsprechenden Bedienungsanleitung gründlich nachgelesen werden. Der Verdampfer selbst sollte zur einfachen Handhabung und Bedienung mit einfachen Bedienelementen ausgestattet sein. Dazu gehören eine Temperatureinstellung, ein An- und Ausschalter und ein isolierender Dampfkanal für reine Dampfentwicklung. Auch die Heizkammer sollte sich gut befüllen lassen. Im Allgemeinen ist die Bedienung eines Vaporizers für Nutzer ohne Vaporizer Erfahrung nach einer kurzen Lernphase denkbar einfach.

Im Test bildeten die Qualität und die Art der Geräte sowie die Freisetzung der Inhaltsstoffe ohne schädliche Nebenprodukte eine wichtige Rolle. Des Weiteren wurde die Dichte der Kräutermenge, die verdampft werden sollte, und der Verdampfungsprozess bei trockener, pulverisierter oder zerkleinerter Pflanzensubstanz geprüft. Auch die Auswirkungen des beim Inhalieren aufgenommenen Dampfes auf Hals und Lunge wurden begutachtet.

Vaporizer, ganz gleich welcher Art, benötigen eine Stromquelle. Die meisten werden durch Akkus oder direkt über das Stromnetz versorgt. Aber auch Geräte, die mit etwas Geschick extern durch ein Feuerzeug erhitzt werden, sind hier zu nennen. Besonders beliebt sind die Vaporizer mit Akkus, da diese mit dem meist mitgelieferten Kabel überall aufgeladen werden können. Sogar über Powerbanks können viele Verdampfer mit Strom versorgt werden.

Vaporizer kaufen

Wer einen Vaporizer kaufen möchte, der sollte schon vor dem Kauf einige Kriterien beachten. Diese sind:

Zunächst sollte klar sein, ob der Vaporizer überwiegend unterwegs oder zu Hause benutzt werden soll. Auch über die Art der zu verdampfenden Substanzen (Kräuter, Öle, Pulver) sollte man sich Gedanken gemacht haben. Da die Bandbreite bei den mobilen Geräten sehr groß ist, sollte man vor dem Kauf wissen, welche Art Vaporizer man erwerben möchte. Hierbei kann es sich um einen Pen, der einer E-Zigarette ähnlich sieht, oder um eine quadratische Box handeln. Auch bei den Tisch-Vaporizern reicht die Palette von kegelförmig über rund bis hin zu dreieckig oder quadratisch.

Hinsichtlich der Heizkammer sollte vorab feststehen, aus welchem Material sie bestehen soll. Besonders geeignet ist die hitzeresistente Keramik, die meist bei den hochwertigen Vaporizern eingesetzt wird. Die Keramikkammern haben den Vorteil, dass die Temperatur konstant auf einem Level gehalten werden kann. Eingesetzte Substanzen verbrennen daher nicht. Der Vorteil des Einsatzes von Glas besteht darin, dass die Dampfentwicklung in der Kammer beobachtet werden kann.

Verfügt der Vaporizer über ein digitales Display, kann nicht nur die Temperatur eingestellt und kontrolliert werden, sondern auch der Stand des Akkus abgelesen und die gemachten Züge gesehen werden.

Die Funktionen, über die der Verdampfer verfügen sollte, sind vor dem Kauf zu definieren.

Wichtig ist auch zu wissen, von wem der Vaporizer genutzt werden soll. Kommen mehrere Personen in Betracht, sind aus hygienischen Gründen auswechselbare Mundstücke anzuraten. Aber auch, wenn nur der Käufer selbst den Verdampfer nutzt, sollte das Mundstück regelmäßig gewechselt werden.

Auch die verbauten Materialien, der Service und die Herstellergarantie sind Kriterien, die vor dem Kauf eine Rolle spielen sollten. Oft sind dies Indikatoren für die Seriosität des Herstellers des Vaporizers.

Das Budget, das für einen Verdampfer eingesetzt werden soll, ist vor dem Kauf festzulegen. Die Preisspanne bei den Vaporizern reicht von 30 Euro bis über 400 Euro hinaus. Mobile Geräte sind meist günstiger als stationäre Verdampfer.

Erwerbbar sind die Vaporizer in Haedshops und Tabakläden sowie in renommierten Onlineshops. In seriösen Onlineshops ist das Angebot an mobilen und elektrischen Vaporizers enorm. Die Auswahl, Bestellung und Lieferung stellt auch im Onlineshop kein Problem dar. Die Preise sind gegenüber den Geschäften vor Ort günstiger, bei Angeboten sind sogar Preissenkungen möglich. Hier erhält der Kunde vom Hersteller genaueste Informationen zu den Eigenschaften und der Anwendung des betreffenden Gerätes. Wer aber das persönliche Fachgespräch sucht, der wird in Haedshops oder Tabakläden gut beraten. Es wird empfohlen, Verdampfer nicht direkt im Ausland zu bestellen, um Qualitätsmängel und eventuelle Lieferpannen zu umgehen.

Welcher Vaporizer passt zu mir?

Wichtig für die Antwort auf diese Frage ist, wo der Vaporizer genutzt werden soll. Ist er für unterwegs oder für zu Hause gedacht? Des Weiteren spielen Funktionsumfang, Form, Farbe, Größe und auch das Budget eine Rolle. Antworten sind im Fachhandel und im Internet zu finden. Die Produktpalette ist riesig, sodass für jeden Geschmack und Geldbeutel ein passender Vaporizer dabei sein dürfte.

Bei den Vaporizern unterscheidet man zwischen den stationären Tischvaporizern, den tragbaren Vaporizern und den Pen- oder Stiftvaporizern.

  • Tischvaporizer
    Tischvaporizer sind größer als die mobilen Geräte und werden über einen direkten Stromanschluss oder einen entsprechenden Akku betrieben. Der Dampf wird entweder über einen Schlauch, der direkt angeschlossen ist, inhaliert oder über einen Ballon, in dem der Dampf gesammelt und anschließend inhaliert wird. Ein Beispiel ist der Volcano Vaporizer Classic. Die Reinigung der Verdampfer ist sehr wichtig, um Schadstoffe und Nebenprodukte auszuschließen. Sie stellt sich bei Tischvaporizern als einfach dar.
  • Tragbare Vaporizer
    Die tragbaren Vaporizer können überall eingesetzt werden. Dabei spielt Strom keine Rolle. Diese mobilen Verdampfer sind entweder mit einem Akku beziehungsweise Batterien ausgestattet. Sie können aber auch mithilfe eines Feuerzeuges in Gang gesetzt werden. Um sicherzugehen, dass es unterwegs nicht zu einem Ausfall des Gerätes kommt, besteht die Möglichkeit, sich mit einer Powerbank auszustatten. Da diese über eine große Kapazität verfügt, ist sie für das Laden unterwegs ideal. Dass die tragbaren Vaporizer zur Erhaltung des Vorteils bei der Inhalation des Dampfes regelmäßig gereinigt werden müssen, steht außer Frage. Sie ist zwar etwas aufwendiger als bei den Tischgeräten, aber notwendig.
  • Pen-Vaporizer
    Bei den Pens besteht sehr häufig die Möglichkeit, nicht nur Kräuter, sondern auch Öl- und Wachskonzentrate zu verdampfen. Sie ähneln in ihrer Form einer Zigarette, sind sehr handlich und können auch außer Haus genutzt werden. Bei diesen Vaporizern wird die Kräutermischung mit einem Butan-Gas-Feuerzeug zum Dampfen gebracht. Inhaliert wird er über ein integriertes Mundstück, ähnlich einer elektrischen Zigarette. Die Dampfwirkung steht der des elektrischen Vaporizers nicht wesentlich nach. Damit diese erhalten bleibt, sind auch Pen-Vaporizer regelmäßig zu reinigen.

Fazit

Vaporizer ermöglichen das saubere und sichere Konsumieren von Pflanzensubstanzen. Bei der Erhitzung der Kräuter entstehen weitaus weniger Schadstoffe als bei der Verbrennung. Überhitzungen werden bei den heutigen Vaporizern dank der neuen Technik vermieden. Die Kräutersubstanz wird nicht sofort völlig verbrannt, die Wirkstoffe werden langsam gelöst. Dadurch erhält der Dampf einen sehr guten Geschmack, vorausgesetzt, der Vaporizer wird richtig gebraucht. So kommt das pure Aroma heraus und wird nicht durch Tabak verfälscht. Solche Verdampfer werden von diversen Herstellern, wie beispielsweise die Volcano Vaporizer, auf dem Markt angeboten. Bei der Vielzahl der Ausführungen und Preise ist sicherlich für jeden Interessenten sein Vaporizer dabei.