CBD für Hunde

CBD Öl für Hunde

Die entspannende und ausgleichende Wirkung von CBD ist hinreichend bekannt und wird von Menschen genutzt. Hochwertiges CBD Öl löst Stress und Schmerzen, pro Tag reichen 1 bis 2 Tropfen aus. Aber wie ist das beim Vierbeiner? Kann CBD Öl Hunden helfen? Wie muss man sich die Wirkung beim Hund vorstellen? Und ist das Öl für den Hund überhaupt verträglich? Immerhin ist der gesamte Stoffwechsel von Hunden anders aufgebaut als beim Menschen – sind die für eine Wirkung nötigen CB2 Rezeptoren bei den Tieren überhaupt vorhanden? Viele Fragen zu CBD für Hunde – wir haben die Antworten!

Top 3 CBD Öle für Hunde 09 / 2021

Testsieger!
SWISS FX
Hervorragend
(1,0)

  • BIO-Hanf aus der Schweiz
  • THC-Frei
  • Nachhaltiges Lachsöl mit hohem Anteil an Omega 3 und 6 Fettsäuren
Inhaltsstoffe: Extrakt aus Cannabis Sativa und nachhaltiges Lachsöl
Herkunft: Schweiz
39,95 EUR (6% CBD-Anteil)
2. Platz
Hempamed für Hunde
Hempamed
Sehr gut
(1,2)

  • Biologischer Anbau in der EU
  • THC – Frei
  • Lachsöl Basis
Inhaltsstoffe: Nachhaltiges Lachsöl, Bio-Breitspektrum Hanf-Extrakt
Herkunft: Schweiz
34,95 EUR (6% CBD-Anteil)
3. Platz
Nordic Oil
Sehr gut
(1,3)
  • Nutzhanf aus der EU
  • THC-Frei
  • 100% zertifiziertem Hanf
Inhaltsstoffe: Hanföl, Aroma (Rind)
Herkunft: Dänemark
39,95 EUR (4% CBD-Anteil)

Wie wirkt CBD Öl?

CBD Öl ist ein Hanfextrakt, das Öl wird also aus dem Hanf gewonnen. Mit THC hat es nichts zu tun, denn der THC Gehalt der handelsüblichen CBD Öle auf dem europäischen Markt darf einen bestimmten (sehr niedrigen) Prozentsatz nicht überschreiten. CBD Öl kann für Hunde verwendet, um Stresszustände oder Angst zu reduzieren. Die Wirkungsweise ist also ähnlich wie beim Menschen. Auch gegen Schmerzen kann CBD für Hunde eingesetzt werden. Die Produkte enthalten kein THC, machen nicht abhängig und berauschen auch nicht. THC darf mit maximal 0,2 Prozent enthalten sein, deshalb kann die berauschende Wirkung völlig ausgeschlossen werden.

Hunde sind, wie Menschen, Säugetiere. Und Säugetiere verfügen über ein Endocannabinoid System, meist als ECS abgekürzt. Dabei geht es um die Stellen im Körper, an denen Cannabinoide wirksam werden. CBD, wie Cannabidiol kurz genannt wird, ist ein Cannabinoid. Es dockt im Körper an die Cannabinoid Rezeptoren an. Besonders wichtig sind die Rezeptoren mit der Bezeichnung CB1 und CB2. Diese Rezeptoren sind im gesamten Körper von Hunden wie Menschen zu finden. Sie sitzen im Nervensystem, aber auch im Verdauungstrakt, im Gehirn und in jedem einzelnen Organ. Selbst in der Haut und im drunterliegenden Gewebe befinden sich CB2 Rezeptoren. CBD Öl enthält das Cannabinoid Cannabidiol, also CBD. Es besteht nicht ausschließlich aus diesem Stoff, sondern aus einem Trägeröl, in dem das CBD gelöst ist. Das gelöste CBD kann mit den Rezeptoren im Körper interagieren. Dockt das CBD an die Rezeptoren an, wird eine Überaktivität der ansonsten nötigen Botenstoffe ausgeglichen. Ungleichgewichte im Serotoninhaushalt, im Dopaminhaushalt oder im Noradrenalinstoffwechsel können so ausgeglichen werden. Vermutlich hat CBD noch viele andere Funktionen im Körper – die Forschung beschäftigt sich erst seit kurzer Zeit mit dem Cannabinoid System.

Bei Hunden funktioniert das genauso wie beim Menschen: Das CBD dockt an die respektiven Rezeptoren an und stimuliert sie. Die Körperfunktionen werden dadurch reguliert. Übrigens können Hunde auch körpereigene Cannabinoide produzieren. Der Körper kennt diesen Stoff also und setzt ihn zur Regulierung selbst ein. Produziert der Körper aber keine Cannabinoide in ausreichender Menge, braucht er Hilfe. Der Hund kann sich nicht selbst regulieren, zeigt Symptome von Stress oder Angst, vielleicht auch Verdauungsbeschwerden oder andere Zustände. Verabreichen wir Menschen einem unnatürliche verängstigten Tier nun CBD Öl, helfen wir dem Hund unter Umständen und unterstützen das körpereigene System.

Warum CBD Öl bei Schmerzen, Angst und Stress?

Bei körperlichen Beschwerden kann CBD Öl Hunde wirksam unterstützen. Aber auch bei psychischen Indikationen ist ein hochwertiges CBD Öl durchaus hilfreich. Die Hunde werden unter dem Einfluss des Öls ausgeglichener, stressresistenter, duldsamer und insgesamt umgänglicher.

Allerdings sind Stress, Angst und Schmerzen nur ein paar Beispiele, wann CBD Öl dem Hund helfen kann. Hunde profitieren auch bei anderen Beschwerden von der Gabe des Öls. Denn das Endocannabinoid System der Tiere ist, wie bereits erwähnt, über den gesamten Organismus verteilt. Das sind die häufigsten Anwendungsgebiete, die beschrieben werden:

  • Arthritis

  • Arthrose

  • Angstzustände, Panik

  • Appetitlosigkeit

  • Durchblutungsstörungen

  • Epilepsie

  • Entzündungen

  • Fellprobleme

  • Hautprobleme

  • Immunschwäche

  • Krebs

  • Schlafstörungen

  • Stress

  • Schmerzen

  • Übelkeit

  • Unruhe & Verdauungsprobleme

Um die Wirkung von CBD Öl bei Hunden zu verdeutlichen, besprechen wir ein paar Indikationen etwas ausführlicher. CBD Öl für Hunde sollte nicht in Eigenregie angewendet werden. Bei den genannten Indikationen gibt es die entsprechenden Empfehlungen von Tiermedizinern und -medizinerinnen. Vor allem bei Erkrankungen, die ernsterer Art sind, sollte immer medizinischer Rat eingeholt werden! Denn CBD Öl kann dem Hund zwar helfen, den eigenen Organismus zu regulieren. Es ist jedoch kein Heilmittel im Sinne eines Medikaments. CBD Öl unterstützt die körpereigenen Funktionen und kann so zur Selbstheilung beitragen. Bei Krebs, Immunschwächen oder bakteriellen Infektionen der Haut reicht das aber oft nicht aus. Deshalb sollte CBD Öl für den Hund immer als unterstützende Behandlung gesehen werden, falls es bei medizinischer Indikation angewandt wird.

CBD Öl für den Hund bei Arthritis

Man vermutet, dass Entzündungsgeschehen nicht lokal, sondern vom Gehirn aus gesteuert werden. Es ist anzunehmen, dass die CB1 Rezeptoren im Gehirn daran beteiligt sind, denn sie aktivieren das Immunsystem. Und das Immunsystem bekämpft Entzündungen. Da CBD an die CB1 Rezeptoren andocken und sie stimulieren kann, ist CBD Öl vermutlich auch bei Arthritis und Arthrose wirksam.

Vermutlich wird der Körper des Hundes angeregt, mehr eigene Cannabinoide herzustellen, wenn die CB1 Rezeptoren im Gehirn über eine Gabe CBD Öl stimuliert werden. Laut Studien ist CBD Öl für Hunde mit Arthritis durchaus eine gute Idee, denn die Einnahme verbesserte erstens die Aktivität der Tiere und linderte zweitens ihre Schmerzen.

CBD Öl für den Hund bei Schmerzen

Ob bei Akuten Schmerzzuständen oder bei chronischen Schmerzen: Es ist gar nicht so selten, dass der beste Freund des Menschen leidet. Verletzungen, die Nachwirkungen von Operationen, Unfälle oder Krankheiten führen oft dazu, dass Schmerzmittel mit heftigen und unerwünschten Nebenwirkungen verordnet werden müssen. CBD Öl kann hier unterstützen. Denn CBD ist in der Lage, die Schmerzweiterleitung im Gehirn zu verringern. Für Hunde ist die Studienlage hier allerdings noch dünn. Wir wissen aber aus Studien mit Menschen, dass CBD Produkte schmerzlindernde Eigenschaften haben.

Da der Organismus des Hundes in vielen Belangen dem menschlichen Organismus nicht ganz unähnlich ist, darf vermutet werden, dass auch Hunde bei Schmerzen von CBD Öl profitieren können. Ob CBD Produkte in der Lage sind, auch starke Schmerzen komplett auszuschalten, ist nicht klar.

CBD Öl für Hunde bei Angst

Viele Situationen im Alltag haben das Potential, ein Tier zu ängstigen. Sei es der große DHL-Lieferwagen, der immer wieder für den Hund unvorhergesehen anfährt, oder sei es der Lärm der nahen Bahntrasse … Solche Umstände lösen bei den Tieren genau wie beim Menschen Stress aus. Es ist gar nicht so selten, dass Hund runter Angst und Depressionen leiden. Oft ist im Gehirn der betroffenen Hunde ein Ungleichgewicht vorhanden. CBD Öl soll die dafür verantwortlichen Rezeptoren stimulieren, sodass der Körper ganz alleine wieder ins Gleichgewicht findet.

Bei Menschen wissen wir, dass CBD Öl Trennungsängste lindert und bei Angstzuständen regulierend wirkt. Auch Tiere kennen Trennungsängste. Bei Hunden ist es oft so, dass sie nicht fressen und apathisch werden, wenn die gewohnten Menschen nicht um sie herum sind. Müssen Hundebesitzer verreisen oder ins Krankenhaus gehen, stirbt eine Bezugsperson oder dergleichen, kann CBD Öl dem Hund helfen, mit der Situation besser klar zu kommen. Das Öl kann auch präsentiert verabreicht werden, wenn Tiere Angst vor lauten Geräuschen haben. Vor Silvester beispielsweise oder vor dem Ausbruch eines Gewitters hilft das Öl den Tieren, ruhig zu bleiben und den Ereignissen (und vor allem dem Lärm) gelassen entgegenzublicken.

CBD Öl für Hunde bei Epilepsie

Epilepsie ist eine Krankheit, die nicht nur Menschen befällt. Während beim Menschen irgendwann die typischen Auslöser bekannt sind und weitgehend vermieden werden können, sodass sich die Anzahl der Anfälle reduziert, ist das bei Hunden schwieriger. Eine Epilepsie wird bei Mensch wie Tier mit starken Medikamenten behandelt, die der Leber dauerhaft schaden. Diese Medikamente haben heftige Nebenwirkungen.

Auch hier ist die Studienlage noch dünn, die Forschung befindet sich in den Anfangsstadien. Erfahrungsberichte und erste Studienergebnisse weisen aber darauf hin, dass CBD bei Menschen wie auch beim Hund Anfälle verhindert oder sie zumindest abmildert. Damit kann CBD Öl helfen, die negativen Auswirkungen einer Epilepsie bei Hunden zu reduzieren.

Regulierung des Appetits mit CBD Öl

Cannabis oder Hanf, insbesondere das darin enthaltene THC, wirken normalerweise appetitanregend. CBD ist zwar auch ein Cannabinoid, aber es wirkt appetitzügelnd. Deshalb wird CBD Öl inzwischen oft empfohlen, wenn Menschen ihr Übergewicht reduzieren wollen. Wie der Mensch, so der Hund: Auch die liebsten Haustiere des Menschen leiden in den letzten Jahren immer öfter unter Übergewicht. Die Tiere werden ausführlich gefüttert, erhalten als reine Familienhunde aber zu wenig Bewegung. Das ist insbesondere in den städtischen Lagen ein Problem. CBD Öl kann bei Hunden den Appetit zügeln und helfen, Übergewicht in den Griff zu bekommen. Allerdings ist auch hier die Studienlage nicht klar. Erfahrungsberichte weisen zudem darauf hin, dass das Hanfextrakt bei einigen Tieren im Gegenteil appetitanregend wirken kann – hier ist also Vorsicht geboten.

Eine Frage der Dosierung: Wie viel Tropfen pro Tag sollten Hunde bekommen?

Die Dosierung von CBD Öl ist immer individuell. Beim Menschen ist das bereits bekannt – beim Hund ist das nicht anders. Denn jeder Körper reagiert etwas anders auf die Inhaltsstoffe der Öle. Deshalb sollten Hundebesitzer immer mit einer möglichst niedrigen Dosierung starten. Ein Tropfen pro Tag ist ein guter Anfang. Die Dosierung kann gesteigert werden, wenn sich eine zu leichte Wirkung zeigt. Empfehlenswert ist es, dem Hund das CBD Öl am Abend zu geben. Denn manche Tiere werden von dem Öl schläfrig. Bekomm der Hund CBD am Abend, wirkt sich das Öl zumindest nicht negativ auf den Tagesablauf aus.

Ob der Hund das CBD überhaupt verstoffwechselt, wird sich zeigen. Eine pauschale Empfehlung lässt sich aber auch aus einem anderen Grund nicht geben: Der CBD Gehalt der CBD Produkte ist bei jedem Hersteller anders. Es ist also gar nicht immer klar, wie viel Wirkstoff tatsächlich enthalten ist.

Ist der CBD Gehalt des Öls bekannt, wird die Dosierung etwas einfacher. Denn grundsätzlich sollte CBD Öl für Hunde mit Blick auf Größe und Gewicht der Tiere dosiert werden. Die Hersteller geben normalerweise ein grobe Orientierung, wie viel CBD Öl ein Hund pro Tag, Dosis oder Woche erhalten darf. Bei Unsicherheiten Hefen Tierheilpraktiker/-innen und Tierärzte und -ärztinnen ebenfalls gerne weiter. Eine grobe Orientierung kann die folgende Aufstellung bieten:

  • Hunde mit einem Körpergewicht von bis zu 12 Kilogramm: 2,5 bis 5 Milliliter CBD Öl wöchentlich
  • Hunde mit einem Gewicht zwischen 12 und 25 Kilogramm: 5 bis 10 Milliliter CBD Öl wöchentlich
  • Hunde mit einem Körpergewicht von 26 Kilogramm oder mehr: 10 bis 15 Milliliter CBD Öl wöchentlich

Ein Tropfen auf einem Würfel Zucker…

CBD Öl für HundeSo sollte der Hund sein CBD Öl natürlich nicht bekommen, denn der Würfel Zucker kann im tierischen Organismus gehörigen Schaden anrichten. Besser ist es, das CBD Öl direkt auf die Lefzen oder ins Maul zu tropfen. Der Hund wird das Öl über die Schleimhaut sofort aufnehmen, es wirkt also recht schnell im tierischen Organismus. CBD Öle waren normalerweise in einer Flasche mit Pipette geliefert, so gelingt das Dosieren ganz einfach.

Aber was tun, wenn der Hund den Geschmack des Öls nicht mag? Die meisten Tiere mögen Hunde-Leberwurst sehr gerne. Das Leckerchen aus dem Fachhandel ist deshalb die ideale Verpackung für CBD Öl für Hunde. Die gewünschte Dosis Öl wird einfach mit etwas Leberwurst vermischt, dann schleckt der Hund das Öl zusammen mit der Wurst auf. Hunde-Leberwurst ist deshalb eine gute Idee, weil das Produkt erstens einen starken Eigengeschmack hat und den Geschmack des CBD Öls bestmöglich überdeckt. Und zweitens ist die Leberwurst für die Tiere verträglich und stellt eine artgerechte Belohnung (in diesem Fall Bestechung) dar. Andere Snacks, beispielsweise mit Huhn und dem entsprechend starken Geschmack, sind natürlich auch geeignet.

Gegenanzeigen: Trächtige Hündinnen, Appetitlosigkeit und Medikamente

CBD Öl ist ein Hanfextrakt und enthält Wirkstoffe. Es stellt deshalb immer einen Eingriff in die Körperchemie des Hundes dar. Dessen sollte sich jeder Tierbesitzer und jede Tierbesitzerin bewusst sein, wenn CBD Öl für Hunde eingesetzt werden soll.

Bislang ist unbekannt, inwiefern CBD Öl die Plazenta-Funktion bei der Hündin beeinflusst oder einschränkt. Deshalb sollten trächtige Tiere kein CBD Öl erhalten.

Erfahrungsberichte legen zwar bislang nahe, dass CBD den Appetit anregt. Aber auch das Gegenteil wurde schon berichtet. Deshalb sollten Hunde, die unter Appetitlosigkeit leiden, kein CBD Öl erhalten. Möglicherweise würden die Tiere auch den letzten Rest an Appetit noch verlieren. Wichtig ist, dass Tierbesitzer ihren Hund nach der Gabe von CBD Öl immer sorgfältig beobachten und gegebenenfalls einen Tiermediziner oder eine Tiermedizinerin zu Rate ziehen.

Das gilt insbesondere dann, wenn ein Hund bereits in tierärztlicher Behandlung ist. Bekommt der Hund Medikamente, sollte CBD Öl nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt gegeben werden. Denn CBD verträgt sich nicht mit jedem Arzneimittel. Verschiedene Säurehemmer und Gerinnungshemmer, aber auch Neuroleptika interagieren mit dem CBD. Die Medikamente könnten also unwirksam werden oder unerwünschte und extrem starke Wirkungen entfalten.#

Wirkung nicht sofort

CBD entfaltet normalerweise erst nach ein bis zwei Wochen seine Wirkung. Das ist bei Hunden nicht anders als beim Menschen. Es handelt sich also nicht um ein Wundermittel, das akut zur Ersten Hilfe eingesetzt werden kann. Sorgfältige Planung und eine regelmäßige Gabe über mehrere Wochen sind nötig, wenn CBD seine Wirkung beim Hund entfalten soll. Übrigens reicht ein CBD Öl mit 5 Prozent Wirkstoffgehalt völlig aus, höhere Dosierungen sind nicht nötig.

Fazit: CBD Öl für Hunde macht durchaus Sinn

Auch der Hund profitiert bei gegebener Indikation von CBD Öl. CBD kann bei den Tieren wie beim Menschen entzündungshemmend, entspannend und schmerzlindernd wirken. Das ist allerdings kein Wirkversprechen: Jeder Organismus ist anders, und deshalb reagiert auch jeder Hund anders auf CBD. Wichtig ist, dass das CBD Öl hohe Qualität aufweist, idealerweise hat das Produkt Bio Qualität. Hochwertige CBD Öle sind in Online-Shops erhältlich. Dabei ist gar nicht so wichtig, ob es sich um ein spezielles Produkt für Vierbeiner handelt: Ein CBD Öl für den Gebrauch durch Menschen ist, wenn es Bio Qualität hat und mit einem Wirkstoffgehalt von 5 Prozent vorliegt, durchaus auch für den Hund geeignet. Umgekehrt gilt das Gleiche, solange es sich um ein hochwertiges Produkt ohne Beimischung von Chemikalien handelt. Der Wirkstoffgehalt ist deshalb so wichtig, weil die CBD Öle für den Menschen oft höhere Prozentzahlen haben.