Aktueller Vaporizer Test – Die besten Vaporizer für 2017 im Vergleich

 

In den verschiedensten Kulturen spielten schon immer im Leben der Menschen Kräuter und Heilpflanzen eine wichtige Rolle. Die Inhalation von Kräuterdämpfen war schon in der Antike gebräuchlich. Als Mittel zu therapeutischen Zwecken und zur Entspannung setze man vor circa 2.000 Jahren in Süd- und Zentralamerika das Einatmen von Tabak und Pflanzen ein. Bis heute hat sich die Inhalation von Kräutermischungen als traditionelles, altes Hausmittel zur Behandlung diverser Krankheiten bewährt. Der Unterschied besteht lediglich in der Art der Inhalation. Heute werden moderne Inhalationsmöglichkeiten, wie die Vaporizer, zum Inhalieren und zu medizinischen Zwecken verwendet. Für den Konsum pharmazeutischer Drogen, wie Cannabis (in Deutschland verboten), werden ebenfalls Vaporizer eingesetzt.

Die besten stationären Vaporizer im Vergleich | Stand 12/2017:

Testsieger

Ergebnis

9.8/10
sehr Gut

Volcano Digit

  • smoking_roomsPreis ab 479€
  • space_barHersteller Storz & Bickel
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-3 Minuten
  • buildTemperatur 50 - 230°C

"Volcano Digit" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Verdampft von 40 bis 230°C
  • Testsieger im Vergleich
  • Digitales Display
  • Großer Zubehörumfang
  • 3-4 mal höhere Wirkstoffausbeute
  • hohe Sicherheit

Unter allen Experten und Fachleuten in der Dampfer-Branche besteht kein Zweifel, dass es sich bei dem Volcano Digit um das Non plus Ultra unter den Vaporizern handelt. Mit keinem anderen Gerät konnnten auch nur annähernd gleich gute Ergebnisse erzielt werden. Das einzige kleine Manko im Vergleich: Der saftige Preis von 470 Euro. Obwohl man für sein Geld auch ordentlich entschädigt wird, könnte diese Summe so manche weniger erfahrene Dampfer vom Kauf abhalten. Bei der Funktion zeigten sich beim Volcano Digit hingegen keine Nachteile im Vergleich. Mit dem mitgelieferten Zubehör ist es möglich, Kräuter sowie auch Öle auf höchstem Niveau zu verdampfen. Mit einer elektronischen Temperaturkontrolle, die auf 1,5 Grad Celsius genau arbeitet, hat der Nutzer alles in der Hand und kann jederzeit auch kleinste Änderungen problemlos über das große LED Display an der Vorderseite des Geräts einstellen. Die meisten Einstellungen funktionieren sehr intuitiv und bedürfen keiner weiteren Vorbildung. Einzigartig ist auch das System der Aufnahme des Dampfes. Anstatt direkt wird der Dampf zuerst in einen mitgelieferten Ballon gefüllt, um ihn danach in aller Ruhe genießen zu können. Das Testergebnis spricht eine klare Kaufempfehlung für alle aus, die gerne bereit sind, den saftigen Preis zu bezahlen.
2. Platz

Ergebnis

9.4/10
Sehr Gut

Arizer Extreme Q

  • smoking_roomsPreis ab 219€
  • space_barHersteller Arizer
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-3 Minuten
  • buildTemperatur 50-260°C

"Arizer Extreme Q" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Kompaktes Design
  • LCD Display zur Temperaturkontrolle
  • relativ schnelle Aufwärmzeit
  • Bis zu 260°C möglich
  • Einziges Gerät mit Fernbedienung
  • Lebenslange Garantie auf die Heizung

Die neueste Version des Herstellers Arizer zeigte im Test einige Verbesserungen auf. Unter anderem wurde das allgemeine Design überarbeitet. Die wichtigste Neuerung im Test war aber die innovative Keramikheizung, mit der es nun möglich ist, dank einer neuen Technologie den Brennraum schneller und effizienter zu erwärmen. Obendrauf ist das neue Modell noch um 40% energiesparender, was vor allem Viel-Dampfer erfreuen wird. Ein weiterer großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist aber auch sicher die Fernbedienung. Während andere mühselig am Gerät selbst herumspielen, ist es mit diesem Vaporizer möglich, sämtliche Einstellungen bequem aus der Ferne vorzunehmen. Eine echt gute Methode. Kommen wir nun zu den Innereien des Vaporizers. Die besonders hochwertige Kapsel aus Glas garantiert, dass bei der Verdampfung keinerlei Fremdstoffe den Geschmack verändern können. Auch der Schlauch, über den der Dampf aufgenommen wird, wirkt sehr wertig und hat außerdem eine sehr angenehme Länge, nicht zu kurz und nicht zu lange. Will man lieber mit einem Ballon dampfen, ist auch das kein Problem. Mithilfe der digitalen LED Anzeige ist es bequem möglich, alle benötigten Daten abzulesen. Ein nettes Extra ist auch die Auswahl zwischen drei Ventilatorstufen, mit denen es möglich ist, die Menge an Dampf ziemlich genau zu überwachen und zu kontrollieren.
3. Platz

Ergebnis

9.1/10
sehr Gut

VapiRise 2.0 Ultimate

  • smoking_roomsPreis ab 229€
  • space_barHersteller Vapir
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 30-60 Sekunden
  • buildTemperatur 50 - 215°C

"VapiRise 2.0 Ultimate" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Temperaturen bis zu 215°C
  • Inhalation und Ballonbeutel
  • Sauberes Verdampfen durch HEPA Filter
  • Touchpad zum Einstellen
  • Riesiges Zubehör Set
  • futuristisches Hochglanzdesign

Der überarbeitet Vaporizer konnte in diesem Test auf voller Linie überzeugen. Besonders positiv fiel aber auf, dass die Maximaltemperatur auf Wunsch der Kunden von 204 auf 215 Grad Celsius erhöht wurde, um alle Nutzer zufrieden zu stellen. Zusätzlich gibt es bei der überarbeiteten Version eine Option ohne Ventilator, um nichts von dem wertvollen Dampf zu verschwenden. Ein weiterer Vorteile ist auch die duale Option des Betriebes. Man kann entweder über Inhalation den Dampf aufnehmen, oder auch durch einen Ballon. Einzig die Temperatursteuerung konnte uns im Test nicht wirklich überzeugen, da es allgemein eher unpraktisch wirkt im Vergleich mit so manch anderen Methoden. Von Vorteil ist da wieder das große Zubehörset, dass ohne Aufpreis mitgeliefert wird. Dieses reicht von einem praktischen Multi User Aufsatz bis hin zu 3 Ballons für ein lang anhaltendes Dampferlebnis. Der Vaporizer ist mit seinem nicht ganz günstigen Preis besonders an Einsteiger und auch erfahrenere User gerichtet, die gerne bereit sind, für ein hochwertiges Produkt ein wenig mehr auf den Tisch zu legen. Dafür bekommt man einen Vaporizer in einem eleganten Design und edler Verarbeitung. Das wichtigste aber sind die Erfahrungen der Benutzer, und wie man sehen kann, fallen diese zu fast 100% positiv aus. Somit können wir für dieses Produkt eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.
4. Platz

Ergebnis

8.7/10
Gut

Herbal Aire Elite

  • smoking_roomsPreis ab 259€
  • space_barHersteller HerbalAire
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-3 Minuten
  • buildTemperatur 121-205°C

"Herbal Air Elite" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Ballon und Beutel möglich
  • Extrahiert mehr als Andere
  • Benutzerfreundlicher Rastverschluss
  • Exakte Temperaturkontrolle
  • Digitales Display zur Übersicht
  • Wirkstoffe bestens extrahiert

Der Herbal Air Elite ist das Top Produkt aus der gleichnamigen Serie und sticht durch viele nützliche Eigenschaften hervor. Wie sich im Test zeigte, ist es problemlos möglich, zwischen direkter Inhalation und gefüllten Beuteln zu wechseln. Ein großer Pluspunkt ist bestimmt auch der niedrige Preis der Zubehörprodukte, sollte man irgendwann etwas nachbestellen müssen. Auch bei der Effizienz ist der Vaporizer ein absoluter Marktführer. Aus der gleichen Menge an Kräutern schafft man es bis zu zwei Beutel mehr Dampf zu generieren. Die ist durch die besonders feine Temperaturkontrolle möglich. Diese ist dafür verantwortlich, dass bei geringster Temperatur das Maximum an Geschmack extrahiert wird. Besonders auch das Befüllen ist einfacher als je zuvor. Durch einen praktischen Einrastverschluss ist es hier möglich, in Sekundenschnelle neues Material in die Brennkammer nachzulegen. Auch positiv ist der mitgelieferte Adapter, mit dem man den Vaporizer and jedes beliebige Glasgerät anschließen kann. Zwecks der Sicherheit gibt es auch beim Herbal Air einige verbaute Vorsichtsmaßnahmen. So schaltet sich etwa das Gerät nach 30 min Inaktivität einfach ab. Bei Überhitzung schaltet dich das Gerät ebenso ab. Genießt man den Dampf gerne in Gruppen, so sind die mitgelieferten Ballon Verschlüsse bestimmt hilfreich, da es so möglich ist, bis zu 5 Ballone nacheinander aufzufüllen und demnach auch aufzubewahren. Insgesamt ein tolles Produkt mit einigen besonderen Vorteilen.
5. Platz

Ergebnis

8.2/10
Gut

Herbal Aire H3

  • smoking_roomsPreis ab 199€
  • space_barHersteller Herbal Aire
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-3 Minuten
  • buildTemperatur 121-205°C

"Herbal Air H3" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Solide Verarbeitung
  • Günstige Alternative
  • Tolle Preis-Leistung
  • Bis zu 205°C möglich
  • LED-Temperaturkontrolle
  • Leichtes Befüllem

Genau wie bei der teureren Variante gibt es hier zwei Möglichkeiten, den Dampf aufzunehmen. Entweder er wird direkt inhaliert, oder man inhaliert ihn aus einem Ballon. Das benötigte Zubehör wird dem Paket beigelegt. Man kann aber nur Kräuter verdampfen, was in unserem Test ein klarer Nachteil gegenüber den anderen Vaporizern im Vergleich ist. Kräuter können mit diesem Produkt auf einer Temperaturskala von 121 bis 205 Grad Celsius verdampft werden. Die Temperatur kann zusätzlich auf 1 Grad genau eingestellt werden. Besonders bei der Verarbeitung wurde nicht gespart. Es kamen nur die besten Materalien zum Einsatz, um zu gewährleisten, dass der Benutzer das bestmögliche Dampferlebnis hat. Auch die Bedienung ist hier besonders einfach gestaltet. Sobald die gewünschte Temeperatur eingestellt ist, zeigt das LED Lämpchen an, ob der Vaporizer bereit ist. Stecken Sie den Ballon oder den Schlauch ein und starten Sie die Pumpe. Sofort wird ein besonders feiner Dampf erzeugt, der sofort bereit zur Inhalation ist. Insgesamt bringt der Hersteller hier ein durchwegs solides Gerät auf den Markt, bei dem lediglich Profis einige Abstriche machen müssen. Die Features sind für den angegebenen Preis völlig in Ordnung, somit können wir in unserem Testergebnis eine klare Kaufempfehlung treffen.

Gesunde Menschen können sich fit halten und entspannen, wenn sie Kräutermischungen, Heilöl oder Pulver inhalieren. Mithilfe eines Vaporizers kann der Nutzer die Wirkstoffe über den Verdampfungsprozess einatmen. Dieser Vorgang ist für die Lungen und den Körper nicht nur sehr schonend, sondern auch eine Alternative zum Zigarettenrauchen. Dies wird auch von Nutzern mit Vaporizer Erfahrung bestätigt. Unterschieden wird bei den Verdampfern zwischen Handgeräten und elektrisch betriebenen Geräten. Zu den Vaporizern selbst wird in den nachfolgenden Punkten des Vaporizer Tests näher eingegangen.

Die besten mobilen Vaporizer im Vergleich | Stand 12/2017:

Testsieger

Ergebnis

9.8/10
sehr Gut

Flowermate AURA

  • smoking_roomsPreis ab 89€
  • space_barHersteller Flowermate (Smiss)
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 10-30 Sekunden
  • buildTemperatur 40-230°C

"Flowermate Aura" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Testsieger im Vaporizer Vergleich
  • Besonders kompakte Form
  • Ideal für Unterwegs
  • Hervorragende Preis-Leistung
  • Sehr kurze Aufwärmzeit
  • 2600 mAh für andauernden Genuss

Mit dem Flowermate Aura ist es dem Hersteller gelungen, Im Vergleich zum Vorgänger einige attraktive Neuerungen zu integrieren. Neben einem überarbeiteten Design bietet Der Flowermate Aura auch bis zu 2 Stunden reine Vapezeit, was im Vergleich mit der Konkurrenz als sehr positiv gesehen werden kann. Besonders positiv im Test war die Eigenschaft, dass man sowohl Kräuter als auch Öle verdampfen kann, somit handelt es sich hier um einen echten Allrounder. Auch die Qualität des Dampfes ist sehr angenehm. Richtig eingestellt genießt man mit dem Flowermate Auro dichten und sehr wohlschmeckenden Dampf. Auch die kurze Aufwärmzeit von unter einer Minute führt dazu bei, dass der Vaporizer stets einsatzbereit ist. Mit einer Temperatur von bis zu 230 Grad Celsius werden auch hier alle geforderten Standards erfüllt. Einzig beim Design hätte man unserer Meinung nach noch etwas mehr herausholen können. Sollte es aber doch einmal passieren, dass der Vaporizer zu heiß wird, hat er natürlich eine automatische Anschaltfunktion, um eine Überhitzung sofort zu verhindern. Die extrem hohe Verarbeitung fiel im Test auch dadurch auch, dass der Dampf im Gegensatz zu manchen Billigprodukten weder nach Metall oder Plastik schmeckt, was unserer Meinung nach eine sehr wichtige Eigenschaft ist. Insgesamt erhält man ein ausgezeichnetes Gesamtpaket, mit dem man den Einstieg ins Dampfen genießen kann.

2. Platz

Ergebnis

9.4/10
sehr Gut

Pax 3

  • smoking_roomsPreis ab 259€
  • space_barHersteller Pax Labs Inc.
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 10-30 Sekunden
  • buildTemperatur 180-215°C

"PAX 3" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Design-Testsieger
  • Dual-Use Verdampfer
  • Riesiger 3500 mAh Akku
  • Eingebautes Vibrations-Feedback
  • Bedienung über App
  • 10 Jahre Garantie

Für den PAX 3 war die Messlatte extrem hoch angesetzt. Durch den hervorragenden Vorgänger fragten wir uns im Test, ob es tatsächlich gelungen war, ein so gutes Produkt noch weiter zu verbessern. Und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das Design des PAX 3 ist bei weitem das eleganteste und ansprechendste, welches man unter allen tragbaren Vaporizern findet. Und auch für den relativ hohen Preis wird man entsprechend entlohnt. Wie der Vorgänger kann auch der PAX 3 sowohl Kräuter als auch Öle verdampfen und ist somit ein wahrer Alleskönner. Sehr positiv fiel im Test auch auf, das mit dem Vaporizer gleich so einiges Zubehör mitgeliefert wird. Unter anderem diverse Putzutensilien, aber auch verschiedene Ofenabdeckungen und ein magnetisches Ladekabel. Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass hier der Akku um 500 mAh auf 3500 mAh gewachsen ist, was im Regelnutzen für 5-7 Vapesessions ausreicht. Um den Ladezustand im Blick zu haben, gibt es eine LED, die die Farbe je nach Ladung ändert. Ein großer Vorteil ist auch die Kontrolle per App. Neben der Temperatur lassen sich auch Einstellungen wie die Helligkeit der LED oder auch ein Firmware Update durchführen. Wir können in unserem Ergebnis ein klare Kaufempfehlung aussprechen und wünschen viel Spaß beim Dampfen.

3. Platz

Ergebnis

9.1/10
sehr Gut

Summit +

  • smoking_roomsPreis ab 149€
  • space_barHersteller Vapium
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-2 Minuten
  • buildTemperatur 160-230°C

"Summit +" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Praktische LED-Statusanzeige
  • Temperaturkontrolle via Smartphone
  • 8 Temperatureinstellungen
  • Integrierter Vibrationsalarm
  • Ergonomischer Griff
  • Viel Zubehör inklusive

Mit dem Summit aus dem Hause Vapium ist es dem Hersteller gelungen, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das den Fokus auf Mobilität und auf einen kleinen Formfaktor legt. Nicht zuletzt durch das robust aussehende Design will der Hersteller verdeutlichen, dass das Gerät für den Außennutzen gebaut wurde. Durch die Handlichkeit war im Test schnell klar, dass man hier einen perfekten Partner für unterwegs vorfindet. Ein großer Vorteil sind bestimmt die 8 verschiedenen Temperaturstufen, die von 160 bis 230 Grad Celsius reichen und somit eine sehr genaue Abstimmung ermöglichen. Angezeigt werden diese über mehrere LEDs. Die Aufwärmzeit von ein bis zwei Minuten ist zwar für einen mobile Vaporizer eher langsam aber in unserem Test und vor allem in der Realität nicht weiter störend. Ein positives Feature ist auf jeden Fall auch, dass man den Summit bereits während des Ladevorgangs benutzen kann, was einem eine Menge Zeit spart. Entscheidend für so manche User könnte auch sein, dass es sich hier um eines der wenigen Produkte handelt, das in mehr als einer Farbvariante erhältlich ist, nämlich in blau, grün und natürlich klassich schwarz. Bedenkt man den Preis, der deutliche niedriger als der der Konkurrenz ist, gehen die Abstriche auf jeden Fall in Ordnung und man kommt zu dem Fazit, dass es sich hier um ein ideales Einsteigergerät handelt.

4. Platz

Ergebnis

8.7/10
Gut

Flowermate v5 Pro Mini

  • smoking_roomsPreis ab 129€
  • space_barHersteller Flowermate (Smiss)
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer unter 1 Minute
  • buildTemperatur 40-230°C

"Flowermate V5 Pro Mini" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Besonders handliche Größe
  • Smartphone laden möglich
  • 8-10 Sessions mit nur einer Ladung
  • Abnehmbares Mundstück
  • Helles Oled Display
  • System mit 2 Kapseln

Allgemein kann man sagen, dass der Flowermate v5 Pro Mini den anderen Produkten der Pro Serie sehr ähnlich ist, sowohl im Design als auch in der Bedienung und den Features. Besonders die Bedienung ist nahezu ident. Nachdem das Produkt über 5 Klicks eingeschaltet wurde, kann man am seitlichen Display alle Einstellungen vornehmen. Die Temperaturspanne reicht von 40 bis zu 230 Grad Celsius und lässt somit keine Wünsche offen. Nachdem die Temperatur gewählt wurde, muss man den Power Knopf für 2 Sekunden drücken, bevor es los geht. Besonders bei dem inkludierten Zubehör waren wir begeistert. Es werden 2 verschiedene Tanks beigelegt, somit ist es möglich, diese bereits im Voraus zu befüllen und bei Bedarf lediglich auszutauschen. Mit dem neuen biologischen Docht ist es neuerdings auch möglich, Kräuter und Öle gleichermaßen zu verdampfen. Besonders diese Eigenschaft sticht in einem Vergleich natürlich hervor und sorgt für eine gute Beurteilung. Ein weiterer Vorteil ist die Keramikbrennkammer, mit der eine optimale Verdampfung der Kräuter gewährleistet wird. Und falls man mal länger unterwegs ist, sollte das mit dem Flowermate v5 Pro Mini auch kein Problem darstellen, da man mit dem integrierten Akku bis zu 10 Sessions schaffen kann. Mit seiner handlichen Passform ist der Vaporizer somit ein idealer Begleiter für unterwegs und aufgrund des Testergebnisses definitiv eine Empfehlung wert.

5. Platz

Ergebnis

8.6/10
Gut

Arizer Air

  • smoking_roomsPreis ab 195€
  • space_barHersteller Arizer
  • radio_button_checkedAuto Shut Off
  • bubble_chartKräuter verwendbar
  • battery_unknownÖle verwendbar
  • battery_unknownAufwärmdauer 1-3 Minuten
  • buildTemperatur 180-210°C

"Arizer Air" im Vergleich 2017 - Testergebnis

  • Variable Temperatureinstellung
  • Austauschbarer Akku
  • 2250 mAh für andauernden Genuss
  • Gehäuse aus rostfreiem Stahl
  • Tank aus Glas für optimales Aroma
  • LED-Temeperaturanzeige

Im Test fiel natürlich sofort auf, dass sich der Vaporizer durch seine unglaublich kompakte Größe und Abmessungen ideal für Reisen und für unterwegs eignet. Doch trotz der Größe kann man so einiges von dem Gerät erwarten. Besonders positiv ist auf jeden Fall die kurze Zeit, die es benötigt, um den Vaporizer auf Betriebstemperatur zu bringen. Diese beträgt gerade mal 2 Minuten. Des weiteren gibt es die Möglichkeit, fünf verschiedene Temperaturprogramme zu wählen. Unserer Meinung nach ist das etwas wenig und hier hätte man im Vergleich mit der Konkurrenz auf jeden Fall noch weiter aufschließen können. Beim Design hingegen überraschte man im Test positiv. Generell ist die Gestaltung eher an einer herkömmlichen E Zigarette orientiert anstatt an einem tragbaren Vaporizer, was sich positiv auswirkt. Und trotz des schlanken Gehäuses gelingt es hier, eine Akkulaufzeit von bis zu über einer Stunden zu erzielen, was dem Normalverbraucher ungefähr 10 Vaping Sessions ermöglicht. Und sollte man während des Ladevorgangs die Versuchung verspüren, stellt auch das mit dem Arizer Air kein Problem dar. Insgesamt handelt es sich hier also um ein recht preiswertes Gerät mit einigen Abstrichen, das den Ansprüchen der meisten Dampfer auf jeden Fall entspricht.

 

Wie funktioniert ein Vaporizer?

Die Funktionsweise bei den Vaporizern, auch bei denen, die im Test verwendet wurden, ist ähnlich, egal, um welchen Gerätetyp es sich handelt. Heilkräuter, Pulver oder Heilöl werden in eine dafür vorgesehene Kammer, die sich nach Konsistenz der Pflanzen unterscheidet, gefüllt. Dazu sollten die Kräuter gut zerkleinert und trocken sein. Die Kammer für Heilöl ist mit einem watteartigen Material ausgestattet, das die Flüssigkeit aufsaugt. Pulver wird in eine Kammer gefüllt, die an der Öffnung über eine feine Perforation verfügt. Diese Kammern sind bei hochwertigen Vaporizer als Zubehör erwerbbar.

Ist die Kammer mit den Kräutern gefüllt, ist die Temperatur, die benötigt wird, um den optimalen Siedepunkt des jeweiligen Krautes, Öls oder Pulvers zu erreichen, über ein digitales Display oder einen Drehschalter zu regulieren. Hierbei ist es von Vorteil, wenn man sich vorab über die unterschiedlichen Kräuter und deren Wärmegrad informiert. Beispielsweise benötigt Minze 130 Grad Celsius, Kamille und Salbei 190 Grad Celsius. Jedoch verfügen nicht alle Vaporizer über diese Möglichkeit. Derartige Geräte haben eine feste, bereits voreingestellte Anzahl an Temperaturen. Die Aufwärmphase der Vaporizer hängt von der Leistungsfähigkeit des Verdampfers sowie von der Art der Pflanzen und Kräuter ab. Gestartet wird der Verdampfungsvorgang durch Betätigen des Einschaltknopfes.

Für die Erhitzung des Kräutermaterials sorgt eine integrierte Heizspindel, ein Heizelement aus Keramik oder eine Heizpistole. Die Erhitzung erfolgt durch Konduktion oder Konvektion. Bei der Konduktion hat die entsprechende Pflanzensubstanz einen direkten Kontakt mit der Heizquelle. Hierbei kann es passieren, dass das Kraut verbrennt. Werden die Kräuter durch erwärmte Luft erhitzt, handelt es sich um die Konvektion. Sie ist effektiver als die Konduktion, da das Erwärmen des Krautes in der Kräuterkammer von mehreren Seiten erfolgt und somit mehr Aromen abgegeben werden. Das zeigte auch der Test. Ist der Siedepunkt erreicht, wird der Dampf, der die pflanzlichen Wirkstoffe enthält, produziert. Dieser wird dann über ein Mundstück oder Schlauch mit Mundstück eingeatmet.

Es gibt aber auch Verdampfer, wie den Vulcano Vaporizer, die den Dampf in einem Ballon (meist aus lebensmittelechter Backofenfolie) sammeln und über den diese dann inhaliert werden können. Hier können sie eine Ezigarette kaufen. Des Weiteren sind elektrische Verdampfer erhältlich, die die Kräuter im direkten Kontakt mit einer heißen Oberfläche verbrennen. Diese besitzen eine Glasabdeckung. Zum Einfüllen der Pflanzensubstanz wird diese abgenommen. Für die Inhalation ist sie wieder aufzusetzen, bis sich genügend Dampf unter der Glasabdeckung angesammelt hat, um eingeatmet zu werden. Das im Füllbehälter befindliche Sieb trennt den Dampf von der Kräutersubstanz.

Vaporizer Test

Obwohl Vaporizer in der Anwendung sehr ähnlich sind, unterscheiden sie sich in der Verarbeitung und Qualität sowie in der Leistung und ihren Merkmalen. Einen E Zigaretten Vergleich hingegen finden sie hier. Deshalb wurden im Test das Material, die Handlichkeit, die Temperaturregelung, die Füllkammer, der Stromanschluss, die Inbetriebnahme sowie die Verdampfung und Inhalationsmöglichkeit begutachtet. Des Weiteren war die völlige Entfaltung der Wirkstoffe, deren leichte Einatmung und was dazu benötigt wurde sowie Zusatzkomponenten, die die Inhalation verbessert haben, Teil des Testes.

Vaporizer – Material

Je nach Vaporizer-Modell werden unterschiedliche Materialien, wie Glas, Keramik, Plastik, Metall und sogar Holz, für die Herstellung der Dampf führenden Elemente und der anderen Komponenten des Vaporizers eingesetzt. Das Material ist besonders für die Herstellung der Heizkammer und der Dampfwege von Wichtigkeit, da sich schlechte Materialien auf den Geschmack auswirken. Außerdem können giftige Ausdünstungen entstehen, die bei der Inhalation mit den Wirkstoffen in den Blutkreislauf gelangen könnten.

Glas und Keramik

Wie sich im Test herausstellte, sind für die Heizkammer und Dampfleitung die Materialien Glas oder Keramik von Vorteil. Glas und Keramik sind sehr ästhetische Materialien, die nicht nur gut aussehen, sondern auch leicht zu pflegen sind. Ein anderes auch sehr hochwertiges Produkt haben sie, wenn sie eine E Shisha kaufen.

Glas ermöglicht nicht nur die Beobachtung der Dampfentwicklung, sondern neutralisiert auch schädliche Stoffe. Ist das Mundstück aus Glas, kann der Nutzer reinen Dampf mit einem authentischen Aroma ohne Beigeschmack genießen. Hochwertige Vaporizer sind meist mit einem Glasmundstück ausgestattet.

Der Vorteil einer Heizkammer aus Keramik besteht in der Hitzeresistenz dieses Materials. Dadurch läuft der Nutzer nicht Gefahr, dass er sich beim Einfüllen der Pflanzensubstanzen die Finger verbrennt. Außerdem ist Keramik medizinisch unbedenklich.

Metall

Wie auch Keramik punktet die Heizkammer aus meist anodisiertem Metall oder Alumetall mit seinen thermischen Eigenschaften. Während der Erhitzung erreichen Aluelemente dank der effizienten Temperaturkontrolle keine Temperaturen, bei denen Aluminium oxidieren würde. Somit wirkt sich auch das Heizelement aus Aluminium nicht schädlich auf die Gesundheit aus.

Plastik

Plastik findet meist bei der Herstellung von Vaporizer-Elementen, wie Hülle, Wasserfilter oder Mundstück seine Anwendung. Vaporizer, bei denen Plastik verarbeitet worden ist und der Dampf mit dieser in Kontakt kommt, haben meist einen leichten Beigeschmack. Dieser verschwindet aber, wenn das Gerät mehrmals benutzt wurde. Dem kann vorgebeugt werden, indem vorab die Kräuterkammer mit Essig gereinigt wird. Es hilft aber auch, wenn man den Vaporizer ohne Befüllung auf höchster Stufe circa 30 Minuten laufen lässt. Da Plastik mit Chemikalien reagiert und Rückstände bilden kann, macht sich eine gewissenhafte Reinigung nach Gebrauch erforderlich.

Holz

Vaporizer aus Wallnuss-, Ahorn-, Birnen- oder Kirschholz wirken sehr edel. Mundstücke aus Holz erwecken den Anschein, ökologisch und gesund zu sein. Auf den Geschmack des Dampfes hat das Holz jedoch keinen Einfluss. Auch gesünder, als die anderen Materialien sind derartige Mundstücke nicht. Leider lassen sich Verdampfer aus Holz nicht tiefgründig reinigen, wodurch sie nach einer gewissen Zeit, ähnlich wie die Holzbrettchen in der Küche, unhygienisch und unansehnlich werden.

Vaporizer – Größe und Handlichkeit

Geprüft wurden stationäre und mobile Vaporizer auf Art, Typ und Modell. Die Größe ist speziell bei den tragbaren Verdampfern von Wichtigkeit, da sie problemlos in der Hosen- oder Jackentasche transportiert werden sollen. Neben den Vaporizern gibt es auch extra Verdampfer für E Zigaretten. Aus diesem Grunde sind sie nicht sehr groß und besitzen wenig Gewicht. Angetrieben werden die tragbaren Vaporizer über eine integrierte Batterie oder ein Butan-Gas-Feuerzeug.

Die elektrischen, stationären Vaporizer sind größer, werden meist auf dem Tisch platziert und an das Stromnetz angeschlossen. Wichtig ist bei diesen Geräten, dass sie über eine gute Standfestigkeit verfügen. Die Heizkammer der Tisch Vaporizer ist größer als die der mobilen Geräte, sodass sie eine größere Menge an Pflanzensubstanzen oder Öl aufnehmen können. Dies ist ein klarer Vorteil gegenüber den tragbaren Geräten. Mehr Individualität bieten die Desktop Vaporizer. Oftmals verfügen sie über eine Ballon- oder Schlauchfunktion. Ansonsten hat jedes Modell eigene Merkmale.

Temperaturregelung und Füllkammer

Da die Temperatur beim Vaporizer eine wichtige Rolle spielt, sind die Geräte mit einer Skala und Temperaturreglung ausgestattet. Je nach Gerät sind Temperaturen von 40 bis zu 230 Grad Celsius meist stufenlos einstellbar. Somit sind die optimale Freisetzung der Wirkstoffe und das richtige Verdampfen der verschiedenen Substanzen nach dem entsprechenden Wärmegrad gegeben. Auch Kräuter, die schwerer zu verdampfen sind, können genutzt werden. Hochwertigere Geräte verwenden zur Temperaturvisualisierung ein integriertes LED-Display, über das die Temperatur schnell und einfach eingestellt werden kann. Es gibt aber auch Verdampfer, die zur Regelung der Temperatur einen Drehknopf besitzen. Andere Geräte verfügen über vorprogrammierte Temperaturstufen.

Die meisten Vaporizer sind wegen ihrer thermischen Eigenschaften mit einer Füllkammer aus Keramik ausgestattet. Da Keramik hitzeresistent ist, unterbleibt das Verbrennen der Finger. Es gibt aber auch Modelle, die mit Alu- oder Edelstahlkammern versehen sind. Auch Aufsätze aus Metall, die den direkten Kontakt der ätherischen Öle und der Kräuter mit der Heizspirale beziehungsweise dem Feuer verhindern, gibt es.

Inbetriebnahme und Bedienung

Die einfache Bedienung und die Kontrolle sind bei einem Vaporizer sehr wichtig. Deshalb sollten die Informationen zur Inbetriebnahme und Bedienung des jeweiligen Gerätes in der entsprechenden Bedienungsanleitung gründlich nachgelesen werden. Der Verdampfer selbst sollte zur einfachen Handhabung und Bedienung mit einfachen Bedienelementen ausgestattet sein. Dazu gehören eine Temperatureinstellung, ein An- und Ausschalter und ein isolierender Dampfkanal für reine Dampfentwicklung. Auch die Heizkammer sollte sich gut befüllen lassen. Im Allgemeinen ist die Bedienung eines Vaporizers für Nutzer ohne Vaporizer Erfahrung nach einer kurzen Lernphase denkbar einfach.

Verdampfung und Inhalationsmöglichkeit

Im Test bildeten die Qualität und die Art der Geräte sowie die Freisetzung der Inhaltsstoffe ohne schädliche Nebenprodukte eine wichtige Rolle. Des Weiteren wurde die Dichte der Kräutermenge, die verdampft werden sollte, und der Verdampfungsprozess bei trockener, pulverisierter oder zerkleinerter Pflanzensubstanz geprüft. Auch die Auswirkungen des beim Inhalieren aufgenommenen Dampfes auf Hals und Lunge wurden begutachtet.

Stromquelle

Vaporizer, ganz gleich welcher Art, benötigen eine Stromquelle. Die meisten werden durch Akkus oder direkt über das Stromnetz versorgt. Aber auch Geräte, die mit etwas Geschick extern durch ein Feuerzeug erhitzt werden, sind hier zu nennen. Besonders beliebt sind die Vaporizer mit Akkus, da diese mit dem meist mitgelieferten Kabel überall aufgeladen werden können. Sogar über Powerbanks können viele Verdampfer mit Strom versorgt werden.

Vaporizer kaufen

Wer einen Vaporizer kaufen möchte, der sollte schon vor dem Kauf einige Kriterien beachten. Diese sind:

Zunächst sollte klar sein, ob der Vaporizer überwiegend unterwegs oder zu Hause benutzt werden soll. Auch über die Art der zu verdampfenden Substanzen (Kräuter, Öle, Pulver) sollte man sich Gedanken gemacht haben. Da die Bandbreite bei den mobilen Geräten sehr groß ist, sollte man vor dem Kauf wissen, welche Art Vaporizer man erwerben möchte. Hierbei kann es sich um einen Pen, der einer E-Zigarette ähnlich sieht, oder um eine quadratische Box handeln. Auch bei den Tisch-Vaporizern reicht die Palette von kegelförmig über rund bis hin zu dreieckig oder quadratisch.

Hinsichtlich der Heizkammer sollte vorab feststehen, aus welchem Material sie bestehen soll. Besonders geeignet ist die hitzeresistente Keramik, die meist bei den hochwertigen Vaporizern eingesetzt wird. Die Keramikkammern haben den Vorteil, dass die Temperatur konstant auf einem Level gehalten werden kann. Eingesetzte Substanzen verbrennen daher nicht. Der Vorteil des Einsatzes von Glas besteht darin, dass die Dampfentwicklung in der Kammer beobachtet werden kann.

Verfügt der Vaporizer über ein digitales Display, kann nicht nur die Temperatur eingestellt und kontrolliert werden, sondern auch der Stand des Akkus abgelesen und die gemachten Züge gesehen werden.

Die Funktionen, über die der Verdampfer verfügen sollte, sind vor dem Kauf zu definieren.

Wichtig ist auch zu wissen, von wem der Vaporizer genutzt werden soll. Kommen mehrere Personen in Betracht, sind aus hygienischen Gründen auswechselbare Mundstücke anzuraten. Aber auch, wenn nur der Käufer selbst den Verdampfer nutzt, sollte das Mundstück regelmäßig gewechselt werden.

Auch die verbauten Materialien, der Service und die Herstellergarantie sind Kriterien, die vor dem Kauf eine Rolle spielen sollten. Oft sind dies Indikatoren für die Seriosität des Herstellers des Vaporizers.

Das Budget, das für einen Verdampfer eingesetzt werden soll, ist vor dem Kauf festzulegen. Die Preisspanne bei den Vaporizern reicht von 30 Euro bis über 400 Euro hinaus. Mobile Geräte sind meist günstiger als stationäre Verdampfer.

Erwerbbar sind die Vaporizer in Haedshops und Tabakläden sowie in renommierten Onlineshops. In seriösen Onlineshops ist das Angebot an mobilen und elektrischen Vaporizers enorm. Die Auswahl, Bestellung und Lieferung stellt auch im Onlineshop kein Problem dar. Die Preise sind gegenüber den Geschäften vor Ort günstiger, bei Angeboten sind sogar Preissenkungen möglich. Hier erhält der Kunde vom Hersteller genaueste Informationen zu den Eigenschaften und der Anwendung des betreffenden Gerätes. Wer aber das persönliche Fachgespräch sucht, der wird in Haedshops oder Tabakläden gut beraten. Es wird empfohlen, Verdampfer nicht direkt im Ausland zu bestellen, um Qualitätsmängel und eventuelle Lieferpannen zu umgehen.

Welcher Vaporizer passt zu mir?

Wichtig für die Antwort auf diese Frage ist, wo der Vaporizer genutzt werden soll. Ist er für unterwegs oder für zu Hause gedacht? Des Weiteren spielen Funktionsumfang, Form, Farbe, Größe und auch das Budget eine Rolle. Antworten sind im Fachhandel und im Internet zu finden. Die Produktpalette ist riesig, sodass für jeden Geschmack und Geldbeutel ein passender Vaporizer dabei sein dürfte.

Die verschiedenen Vaporizer auf dem Markt

Bei den Vaporizern unterscheidet man zwischen den stationären Tischvaporizern, den tragbaren Vaporizern und den Pen- oder Stiftvaporizern.

Tischvaporizer

Tischvaporizer sind größer als die mobilen Geräte und werden über einen direkten Stromanschluss oder einen entsprechenden Akku betrieben. Der Dampf wird entweder über einen Schlauch, der direkt angeschlossen ist, inhaliert oder über einen Ballon, in dem der Dampf gesammelt und anschließend inhaliert wird. Ein Beispiel ist der Volcano Vaporizer Classic. Die Reinigung der Verdampfer ist sehr wichtig, um Schadstoffe und Nebenprodukte auszuschließen. Sie stellt sich bei Tischvaporizern als einfach dar.

Tragbare Vaporizer

Die tragbaren Vaporizer können überall eingesetzt werden. Dabei spielt Strom keine Rolle. Diese mobilen Verdampfer sind entweder mit einem Akku beziehungsweise Batterien ausgestattet. Sie können aber auch mithilfe eines Feuerzeuges in Gang gesetzt werden. Um sicherzugehen, dass es unterwegs nicht zu einem Ausfall des Gerätes kommt, besteht die Möglichkeit, sich mit einer Powerbank auszustatten. Da diese über eine große Kapazität verfügt, ist sie für das Laden unterwegs ideal. Dass die tragbaren Vaporizer zur Erhaltung des Vorteils bei der Inhalation des Dampfes regelmäßig gereinigt werden müssen, steht außer Frage. Sie ist zwar etwas aufwendiger als bei den Tischgeräten, aber notwendig.

Pen- oder Stiftvaporizer

Bei den Pens, auch als Stiftvaporizer bekannt, besteht sehr häufig die Möglichkeit, nicht nur Kräuter, sondern auch Öl- und Wachskonzentrate zu verdampfen. Sie ähneln in ihrer Form einer Zigarette, sind sehr handlich und können auch außer Haus genutzt werden. Bei diesen Vaporizern wird die Kräutermischung mit einem Butan-Gas-Feuerzeug zum Dampfen gebracht. Inhaliert wird er über ein integriertes Mundstück, ähnlich einer elektrischen Zigarette. Die Dampfwirkung steht der des elektrischen Vaporizers nicht wesentlich nach. Damit diese erhalten bleibt, sind auch Pen- oder Stiftvaporizer regelmäßig zu reinigen.

Fazit

Vaporizer ermöglichen das saubere und sichere Konsumieren von Pflanzensubstanzen. Bei der Erhitzung der Kräuter entstehen weitaus weniger Schadstoffe als bei der Verbrennung. Überhitzungen werden bei den heutigen Vaporizern dank der neuen Technik vermieden. Die Kräutersubstanz wird nicht sofort völlig verbrannt, die Wirkstoffe werden langsam gelöst. Dadurch erhält der Dampf einen sehr guten Geschmack, vorausgesetzt, der Vaporizer wird richtig gebraucht. So kommt das pure Aroma heraus und wird nicht durch Tabak verfälscht. Solche Verdampfer werden von diversen Herstellern, wie beispielsweise die Volcano Vaporizer, auf dem Markt angeboten. Bei der Vielzahl der Ausführungen und Preise ist sicherlich für jeden Interessenten sein Vaporizer dabei.